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Marc Isop

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Marc ist Head of Marketing bei smec.

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Online-Shopping im Ausland wird immer attraktiver


Marc Isops Einträge

21.February 2010

smec E-Business Breakfast

Das Meeting für Executives und E-Commerce Entscheider. Ganz einfach „Online“ mehr verkaufen!
Erfahren Sie alles Wissenswerte beim smec E-Business Breakfast am 3. März im Hotel Le Méridien in Wien.

Schöpfen Sie mit Ihrem Online-Shop alle Möglichkeiten aus? Überlassen Sie im E-Commerce nichts dem Zufall! Optimieren Sie Ihr Suchmaschinenmarketing und maximieren Sie das individuelle Shopping-Erlebnis sowie die Zufriedenheit, Treue und Ausgabefreudigkeit Ihrer Kunden.

Wie?

Das zeigen wir Ihnen beim smec E-Business-Breakfast anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis. Diskutieren Sie in ausgewählter Runde mit Branchenkollegen und Experten beim Frühstück in exklusivem Rahmen. Besonders spannend wird die Diskussion mit Axel Jünke, Geschäftsführer vom Modellsport Primus Schweighofer und Jan Radanitsch über erfolgreiche Wachstumsstrategien in der Praxis.

Melden Sie sich gleich an! Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt.

17.February 2010

Verborgene Schätze!

Regel- und datengetriebene Goldsuche im E-Commerce. Darüber spricht smec Geschäftsführer Jan Radanitsch im Rahmen des Fachkongresses auf der IT @ COMMERCE am 24. Februar 2010 in Frankfurt.

Neue Vertriebskonzepte erfordern flexible Lösungen, um relevante Informationen in beliebigen Formaten und Ausgabekanälen zur Verfügung zu stellen. Welchen Herausforderungen müssen sich in diesem Umfeld die IT-Abteilungen von E-Commerce Betreiben stellen? smec präsentiert seinen Regel- und datengetriebenen Ansatz für große Online-Shops. Wir halten Sie am Laufenden über die aktuellsten Themen. Hier gehts zum Programm.

21.January 2010

Gründerdialog 2010: smec – Eine Erfolgsstory!

Gerade in einer Zeit massiver wirtschaftlicher Umwälzungen bieten sich für Studierende und Universitätsabsolventen große Chancen, den Schritt in die Selbständigkeit zu setzen. Wer kann darüber besser berichten als Mag. Jan Radanitsch, ehemaliger Absolvent der Johannes Kepler Universität Linz und jetzt selbst erfolgreicher Unternehmer. Dementsprechend gut besucht war auch die Veranstaltung am 20. Jänner 2010 im Rahmen des Gründerdialogs auf der JKU, wo sich Jan Radanitsch den Fragen von Univ. Prof. Norbert Kailer stellte.

Gemeinsam mit seinem Partner DI Christian Gorbach, ebenfalls Absolvent der JKU, gründete Jan Radanitsch die Smarter Ecommerce GmbH, „smec“. Von Anfang an unterstützt und gefördert von der tech2b Inkubator GmbH konnten die beiden Jungunternehmer rasch Erfolge feiern.“tech2b hat uns neben aufgebessertem Startkapital vor allem wertvolles Feedback zu unseren Plänen und Zielen gebracht“, so Jan Radanitsch auf die Frage nach den Vorteilen der Zusammenarbeit mit tech2b.

 „Eine überzeugende Idee, ein engagiertes Gründerteam, exakte Businessplanung und konstruktive Zusammenarbeit mit den Fördergebern“, so fasste Jan Radanitsch die Faktoren für eine erfolgreiche Unternehmensgründung zusammen. Lange und anregende Diskussionen im Rahmen des „Gründerdialog-Buffets“ schlossen den interessanten Abend ab.

4.November 2009

Das Pareto Prinzip im Internet

80% des Erfolges entstehen mit  20 % des Aufwandes. Sollen wir uns den Rest einfach sparen?

Sicher kennen Sie das 80/20 Prinzip des italienischen Ökonoms Vilfredo Pareto.  Er hat diese Faustregel, die für viele Wirtschaftsphänomene gilt, Ende des 19. Jahrhunderts formuliert. Im Kern geht es um das Verhältnis von Aufwand und Ertrag und der damit postulierten Konzentration auf das Wesentliche

  • 20% der Produkte, bringen 80% des Umsatzes
  • 20% der Wörter ergeben 80% eines Textes
  • 20% der Problemstellungen generieren 80% der Supportanfragen

Die entsprechende Grafik ist eine steil abfallende Kurve, die allmählich gegen null läuft. Diese Darstellung führte für den rechten Teil der Kurve im Englischen zum Namen "Long Tail".

Longtail_200.jpgDer effiziente Ecommerce-Manager wird sich nun auf die Erfolg versprechendsten 20% seines Sortimentes konzentrieren und diese entsprechend bewerben. Dies würde aber die vollkommene Vernachlässigung von 80% des Produktsortiments bedeuten. Und damit auch den Verzicht auf Umsatzpotentiale. Gerade im Internet gilt nämlich dieses 80/20 Prinzip nicht mehr so ganz.

Warum das so ist, hat der US-Amerikanische Journalist und "Wired" Chefredakteur, Chris Anderson, in seinem Buch "The Long Tail" beschrieben. Er hat Verkaufszahlen von Online-Händlern untersucht und herausgefunden, dass diese Firmen mit einer großen Anzahl von wenig gefragten Produkten mehr Umsatz machen, als mit einer geringen Anzahl von Bestsellern.

Es geht also nicht mehr nur um einen kleinen Teil des Produktportfolios – sondern um alle Produkte. Damit ist aber auch die Bewerbung des gesamten Produktsortiments notwendig, um die tatsächlichen Potentiale eines Online-Shops auszuschöpfen. Wie diese konkrete Bewerbung auf jedes einzelne Produkt aussehen sollte, beschreiben wir im kommenden Blogeintrag am 9. November 2009.

Übrigens sind wir nicht die einzigen die heute einen Artikel zu diesem Thema verfasst haben, wie der betreffende sehr ausführliche Fachartikel auf Mailorderportal beweist.

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3.November 2009

Schweinegrippe pusht Online-Weihnachtsgeschäft

Internetworld.jpgAus Angst vor der Schweinegrippe planen 36 Prozent der Deutschen den Weihnachtseinkauf in das Internet zu verlagern.

Das fand eine Nutzerbefragung Anfang Oktober unter 3.027 Teilnehmern des Preisvergleichsportals Twenga heraus. Den kompletten Artikel gibts in der Internetworld.

Interessant wird sein, zu beobachten, ob sich die Angst tatsächlich auf die Verhaltensweisen der Menschen auswirkt. Außerdem gibt es hinsichtlich der Besorgnis über die Schweingegrippe in den einzelnen europäischen Ländern massive Unterschiede. Unabhängig davon lässt sich der Trend zum Online-Shopping sowieso nicht aufhalten. So können die Online-Shop Betreiber dem Weihnachtsgeschäft jedenfalls positiv entgegen blicken.

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