Am 14. März 2017 richtet sich der Blick der gesamten Online-Marketing-Welt auf München: Der deutsche Suchmarketing Preis SEMY wird verliehen. Die besten Marketing-Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum kommen zusammen, um herausragende Leistungen in den Bereichen SEO, SEA und Online Marketing zu ehren. Dabei ist in der hochkarätigen Jury das who-is-who der deutsprachigen Online Marketing Szene vertreten. Von Mario Fischer (Herausgeber Website Boosting) und Martin Röttgerding (Head of SEA bei Bloofusion) bis hin zu Bastian Grimm (President Organic Search bei Peak Ace) oder Christoph Baur (Geschäftsführer Bits & Passion).

semy award 2017

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Der Tag eines Software Entwicklers bei smec ist so abwechslungsreich wie das Betätigungsfeld. Derzeit nimmt Whoop!, ein neues Bidmanagement-Tool für Google Shopping, den größten Teil des Arbeitstages ein. Data Science und die Integration der Ergebnisse dieser Disziplin in die Whoop! Applikation, neue Technologien auf Server- und Client-Seite – Entwicklerherz, was willst du mehr!

Whoop! kommuniziert mit jener Komponente, auf die wir in Zukunft bauen – der smec DataEngine. Hier passiert im wesentlichen das, was mittels Whoop! kontrolliert wird: Kunden-Daten werden mit Daten von Google verknüpft und es werden Shopping-Kampagnen bzw. Gebote generiert. Es handelt sich dabei um jenes System, mit dem wir „Big Data“ umsetzen. Derzeit basiert es auf Java bzw. Spring und Spring XD. Die smec DataEngine ist auf dem besten Weg sich von einer mehr oder weniger monolithischen Lösung hin zu einer Micro-Service-orientierten Lösung zu entwickeln, um unseren Anforderungen besser gerecht zu werden. Daher wird in diesem Bereich derzeit nicht nur viel Zeit in die Implementierung von Problemlösungen und neuen Features investiert, sondern auch in die Umsetzung und Planung von Build-, Release- und Deployment-Lösungen.

Die Sales Intelligence Engine (kurz SIE oder auch smec AdEngine genannt) ist die älteste Software-Komponente bei smec und ist für uns eine unverzichtbare Komponente die u.a. Long-Tail Kampagnen generiert. Auch sie kommuniziert bereits mit der smec DataEngine. Es gibt zwar gelegentlich noch Weiterentwicklungen auf der SIE, im Grunde versuchen wir allerdings so vieles wie möglich in der smec DataEngine aufzunehmen. Die SIE ist ein sehr gutes Beispiel dafür wie gut auch etwas reifere Software erweitert werden kann, wenn die Architektur sauber ist und die Entwicklung Test-getrieben statt gefunden hat und statt findet.

Zu guter Letzt gibt es mit Luzid eine weitere Komponente, die einerseits aus einem Java-Backend und andererseits aus einem HTML/JS-UI besteht. Das eingesetzte JS-Framework wurde im Laufe einiger Jahre von uns selbst entwickelt und hat viel Wissen im Bereich von JavaScript und funktionaler Programmierung gebracht. Auch Luzid wird inzwischen schon in vielen Bereichen von der smec DataEngine bedient.

Am Ende eines Tages haben wir oft einen schönen Technologie-Stack durchforstet: Von Java über Groovy hin zu JavaScript, HTML und CSS – und das auf den unterschiedlichsten Plattformen wie Spring, Spring XD, Tapestry, Gradle, NodeJs, Angular und Twitter Bootstrap.

Gut zu wissen, dass man das nicht alleine bewältigen muss. Wir nehmen uns genügend Zeit neue Dinge zu lernen und erklären vieles im Rahmen unserer täglichen Tech-Talks. Pairing ist für uns übrigens keine Zeit- und Ressourcen-Verschwendung, sondern ein wesentlicher Punkt bei der Erlernung von neuen Technologien und vor allem auch bei der Umsetzung von neuen Features.