Senior Performance Marketing Manager, Tennis Point
Erfahren Sie mehr in unserer detaillierten Case Study.
Tennis Point zählt zu Europas führenden spezialisierten Sporthändlern mit tausenden Produkten für Tennis- und Padelbegeisterte. Das Online-Marketing wird dabei von nur einer Person, Jonas Koslik, gemanagt. Als Jonas auf Performance Max setzte, um europaweit zu skalieren, kippte die manuelle Arbeitslast rasch ins Unhaltbare. Insbesondere hatte er mit diesen 3 Problemen zu kämpfen:
Um wieder Kontrolle zu bekommen und die Skalierung in den Griff zu kriegen, musste Tennis Point dafür sorgen, dass Google in jedem Land nach den Tennis Point’s Geschäftszielen arbeitet, statt einfach auf Autopilot zu laufen. Mit smec und dem Campaign Orchestrator übersetzte Jonas diese Ziele in Parameter, die PMax verstehen und umsetzen konnte. So bestimmte wieder Tennis Point die Richtung, nicht der Algorithmus.
Der Ansatz folgte einem klaren 3-Stufen-Framework:
Daten meistern: Google ignorierte jedes Produkt ohne ausreichende Conversion-Historie. smecs SmartScoreAI löste diese Herausforderung mittels Predictive AI. SmartScoreAI prognostizierte das wahre Potenzial datenarmer Produkte, indem die Attribute mit stärker performenden Artikeln verglichen wurden. Ein neues Racket ohne Performance-Historie wird dabei mit Daten vergleichbaren Rackets angereichert, wobei Attribute wie Performance, Preis-Wettbewerbsfähigkeit, Saisonalität und Marge einflossen. So bekam der gesamte Katalog auf einen Schlag Sichtbarkeit, und Tennis Point holte zusätzlichen Umsatz aus Produkten, die zwar schon immer da waren, aber von PMax nie beworben wurden.
Inputs optimieren: Anstatt statischer Kampagnen, konnte Jonas mittels der smec Platform seine Kampagnen über alle Länder hinweg stets aktuell halten und in Echtzeit auf neue Rahmenbedingungen (z.B. Performance, Preise, Stock-Levels, etc.) reagieren. Verschoben sich die Scores, verlagerte der Campaign Orchestrator die Produkte automatisch zwischen den Kampagnen und der Spend folgte stets dem Momentum.
Automatisierte tROAS- und Budget-Empfehlungen lenkten den Spend dorthin, wo der Grenzertrag am höchsten war. Die Kontrolle lag dabei weiterhin bei Jonas: Er entschied, was davon umgesetzt wurde. Aus Kampagnen, die einfach liefen, wurden Kampagnen, die Tennis Points Zielen folgten - täglich optimiert und über alle Länder hinweg.
Outputs kontrollieren: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Gerade bei automatisierten Kampagnentypen wie PMax. Mit dem Campaign Orchestrator hatte Jonas zum ersten Mal vollen Einblick, was Google’s Algorithmus tat und warum. Der Channel Report legte offen, wo das Budget verpuffte. Search Term Insights lieferten Aufschluss darüber, wo Google echtes Wachstum lieferte oder wo es Branded Conversions holte, die er ohnehin bekommen hätte. Segment Insights zeigten, wie jede strategische Produktgruppe lief, unabhängig davon, in welcher Kampagne die Produkte beworben wurden und Placement Insights schlugen frühzeitig Alarm bei Brand-Safety-Risiken.
* Case Study auf Englisch
Wurden jede Woche automatisch bewertet und neu zugewiesen.
Jede Woche durch Wegfall manueller Aufgaben zurückgewonnen
Fast 70 Arbeitstage pro Jahr eingespart
smecs Campaign Orchestrator hat unser Paid-Search-Management komplett verändert. Allein die automatisierten tROAS- und Budget-Empfehlungen haben uns unzählige Stunden gespart. Nicht zuletzt war es der massive Umsatzanstieg, der uns das Vertrauen gab, die Europa-Expansion mit Nachdruck voranzutreiben.