What is Orbiter?

Inspired by our hometown hero, the forward-thinking astronomer Johannes Kepler, we produced Orbiter PPC Data Visualizations to offer you sweeping yet highly-detailed views of your Google AdWords campaigns. Picturing data is tough. Orbiter enables you to take a global view of your KPIs for Shopping and Text Ads—a better, easier way to understand and improve your campaigns. The results are also highly presentable as live infographics to share your AdWords victories.

  • Quickly identify strategic misfires and areas for improvement
  • Highlight emerging trends and gather actionable insights
  • Understand and describe the relationship between operations and performance
  • Interact with data for immediate feedback and learning

Like a satellite clustered with lenses and instruments, Orbiter will continually add new visualization tools, all for free.

Orbiter PPC Data Visualizations Screen Capture

Don’t miss weak spots in your AdWords performance—see what your data looks like.

Why is Orbiter so important?

Too often there is a wide disconnect between the way information is made available to us and the ability of our brains to process that information. Simply put, humans have not evolved to easily make mental pictures of 1000-row spreadsheets. Orbiter augments your campaign comprehension by bringing buried or complex data to the surface and producing digestible, informative data visualizations.

Information can be dispersed across multiple screens or tables, nested hierarchically, chopped up by time periods, or all of the above. This convoluted reality makes it challenging or even impossible to get a cohesive, unified picture of what the data can tell us. Meanwhile, our brains are powerfully optimized for processing visual input, with incredible pattern detection capabilities and a high sensitivity to changes in color, contrast, size, and shape. Don’t waste that power: Orbiter plays to your human strengths by delivering visually-nourishing overviews of critical KPIs.

How do I get started?

Launching Orbiter is easy. Just visit Orbiter and click the “Step into Orbit” button, and you will be prompted to connect your Google AdWords account. No downloads, no hassle. Once you’ve chosen which data you want to visualize, Orbiter will load and you can then switch between Orbiter’s lenses to examine different dimensions of your AdWords data. Each tool can be calibrated according to your needs, and a built-in walkthrough guides you through all these functions. If you need more help or just want to share feedback, you can reach us with the contact buttons or email us directly at orbiter@smarter-ecommerce.com.

 

Launch Orbiter

Or play with this sandbox data to learn more.

tl;dr
Google ist dabei, Close Variants des Keyword Match Type „Exact Match“ nochmals zu erweitern. 

  • Google erweitert Exact Match nochmals um „Function Words“ (Präpositionen, Konjunktionen, Artikel). Außerdem spielt die Wortstellung keine Rolle mehr
  • Momentan in der Launchphase, Google verspricht 3% mehr Traffic
  • Ansatz/Handlungsempfehlung für Werbetreibende: Analyse von Search Query Reports, Arbeiten mit Negative Keywords bzw. Automatisierung dieses Prozesses.

Exact Match: Bisher

Bisher legte der Match Type „Exact Match“ eine exakte Übereinstimmung von Suchanfragen und Keywords fest. Close Variants erlaubten auch minimale Abweichungen vom Keyword wie etwa Mehrzahl oder kleine Schreibfehler, um Anzeigen zu triggern Weiterlesen

logo-dotexeNeuer Name, altbekannt hohe Qualitätsansprüche – die E-Commerce-Konferenz des bevh heißt in seiner mittlerweile vierten Ausführung .EXE – für Ecommerce Experts Exchange.

.EXE E-Commerce Experts Exchange
26. & 27. April 2016
Emporio Hamburg, 23. Etage

Josephine Schmitt vom bevh meint zu uns:

„Wie der Name schon beschreibt tauschen sich auf der „.EXE – E-Commerce Experts Exchange“ Experten über genau das aus, was im E-Commerce wirklich zählt und wirkt. Mit einer unbedingten Ausrichtung an der Praxis. Zugleich hat die „Dot-Echse“ auch eine symbolischen Charakter. Die Zukunft des E-Commerce lebt von der Personalisierung. E-Commerce verschmilzt mit der Umwelt und passt sich den  Lebensumstände des Kunden an. Unternehmer lernen also, was sie mitbringen müssen, um zukünftig und dauerhaft am Markt erfolgreich zu sein: ein agiles und flinkes anpassen an den Kunden.“

Keynote von smec am 27.4. – Chilli, Neujahrsvorsätze und Melkmaschinen

Auch smec ist wieder mit dabei, dieses Mal mit einer Keynote von Chris Scharmüller. Mit dem klingenden Titel „Chilli, Neujahrsvorsätze und Melkmaschinen – Spannende Statistik, teure Fehler und was Ihnen Ihre Google-Kampagnen sonst noch verraten“ wird er den zweiten Konferenztag einläuten und den Zuhörern einen Auszug aus den witzigsten und unglaublichsten Suchen aus hunderten Google-AdWords-Konten bieten.

Doch der Vortrag verspricht mehr als nur unterhaltsam zu werden: auch statistische Fehlinterpretationen sollen angesprochen werden. Vorsicht ist bei der Interpretation einer Fülle von Daten geboten, besonders wenn wichtige Unternehmensentscheidungen auf deren Basis getroffen werden sollen. Schon kleine Fehlinterpretationen können bei entsprechendem Volumen zu großen Umsatzverlusten führen.

smec-Special: Für alle Kurzentschlossenen gibt’s außerdem noch einen Last-Minute-Rabatt von 100 Euro auf alle normalen Tickets*!

So einfach geht’s: Vor Kaufabschluss „Smarter Ecommerce“ ins Mitteilungsfeld eingeben. Der Rabatt wird dann manuell abgezogen.

Wir freuen uns auf zwei spannende und lehrreiche Konferenztage über den Dächern Hamburgs (der Ausblick allein verspricht so einiges 😉 ) und natürlich speziell auf regen Austausch mit Branchenkollegen.

* ausgenommen ermäßigter Preis für bevh-Mitglieder

Letzte Woche hat Google einige Änderungen der Shopping-Feedspezifikationen und der Produkt-Taxonomie bekannt gegeben. Hauptsächlich werden die Anforderungen etwas strenger und detaillierter, um Produktdatenfeeds noch weiter zu vereinheitlichen.

Was wird sich ändern?

Feedspezifikationen:

  • Für detaillierte Produktbeschreibungen wie Farbe oder Material kann man ab jetzt einen Abschnitt namens Detaillierte Produktattribute und Artikelgruppierungen verwenden. Es wird empfohlen, Werte für ‘color’, ‘size’, ‘pattern’, ‘material’, ‘age group’, ‘gender’, ‘size type’ und ‘size system’ bereitzustellen.
    detailed_product_data

    Beispiele für detaillierte Produktdaten

    (Quelle: https://support.google.com/merchants/answer/1347943)
  • Anforderungen für  GTINs (Global Trade Item Numbers) wurden überarbeitet. Diese GTINs inkludieren EAN (Europa, 13-stelliger Zifferncode) und UPC (USA, 12-stelliger Zifferncode). Für bestimme Marken müssen die korrektien GTINs verwendet werden – die Liste kann man hier abrufen.
  • Regeln zur Bereitstellung von ID-Attributen wurden verschärft, um die Verwendung von ungültigen Zeichen und Sequenzen zu vermeiden. Ein Produkt-ID ist für jedes Produkt im Datenfeed Pflicht.
  • Anforderungen zur Angabe von Versandkosten werden auf folgende Länder ausgeweitet: Schweiz, Tschechien, Niederlande, Italien, Spanien und Japan
    shipping_screen

    Anzeige von im [shipping]-Tag festgelegten Versandkosten

  • IDs für Google Produktkategorien können als Alternative zum Google Produktkategorie-Pfad genutzt werden. Statt den gesamten Pfad anzugeben, kann man den jeweiligen numerischen Wert benutzen.
    category_id

    Numerischer Produktkategorien-ID vs. Pfad

    (Quelle: https://support.google.com/merchants/answer/188494#google_product_category)

     

  • Nur für die USA: Einheiten & Mengenattribute können für Produkte benutzt werden, die im Bulk oder nach Volumen verkauft werden.

Produkt-Taxonomie:

  • Für einige Kategorien muss man keine Subkategorien mehr angeben.
  • Die meisten Kategorien in Sportbekleidung wurden mit den jeweils „normalen“ Gegenstücken zusammengeführt (zB „Sportshirt“ nun einfach „Shirt“)
  • Für die Branchen Nahrungsmittel, Getränke & Tabak and Für Erwachsene wurden mehrere Unterkategorien hinzugefügt
  • Andere Branchen wurden grundlegend überarbeitet, zB Kunst und Handwerk, Dekoration, …

Wann werden die Änderungen durchgesetzt?

Die meisten dieser Änderungen werden ab 15. September 2015 gelten. Man sollte also die normalerweise etwas ruhigeren Sommermonate für das Aktualisieren der Datenfeeds nutzen 😉 Die Durchsetzung der Anforderungen für Versandkosten wird erst im Februar 2016 beginnen. Achtung: die Änderungen in der Produkt-Taxonomie sind lediglich eine Empfehlung, nicht Pflicht.

Mehr Details finden Sie unter Merchant Center Help oder im Google AdWords Blog.

whoop_webinarWhoop! Die Bid Management Innovation für Google Shopping Ads ist da! Whoop! bringt:

  • Kosteneinsparung – niedrigere CPCs
    Effizienz durch produktgenaue Aussteuerung
  • Zeit- und Ressourceneinsparungen
    Automatisierte Anzeigenerstellung und -optimierung
  • Predictive Bidding
    Tägliche Anpassung der CPCs auf Basis produktgenauer Umsatzprognosen
  • Optimierung im Longtail
    Frühzeitige Identifikation der Kostentreiber und Umsatzbringer im Produktsortiment

Am 19.2. stellen wir Ihnen in einem kostenlosen 15-Minuten-Talk Features, Funktionsweise und Anwendungsbeispiele vor. Zur Anmeldung geht’s hier!

Weitere Infos & Anmeldung zum 30-tägigen Free Trial auf shopping-ads.com!

Kurz in Erinnerung gerufen: der Longtail bezeichnet im Google Adwords Kontext die Fülle an potentiellen relevanten Suchanfragen im Verhältnis zu deren Volumen. Zum Beispiel können Longtail-Keywords auf Suchanfragen bezogen werden, die einzeln betrachtet zwar ein wesentlich geringeres Suchvolumen aufweisen als die Head Keywords bzw. der Shorttail, aber in Summe nicht zu unterschätzen sind. Zumeist handelt es sich bei Longtail-Keywords um Suchphrasen bestehend aus mehreren Wörtern (im Bsp. unten „nike free run 5.0 blau“).

Warum ist der Longtail für Sie wichtig?

Wesentliche Vorteile von Longtail-Keywords sind geringere Klickkosten durch geringeren Wettbewerb und höhere Kaufwahrscheinlichkeiten – denn Interessenten, die bereits so spezifisch nach Produkten suchen (zB „nike free run 5.0 blau“ oder „adidas superstar größe 38 kaufen“), sind im Kaufprozess meist schon näher am Abschluss als bei sehr allgemeinen Suchanfragen wie „schuhe“.

longtail

Vergleich Head Keywords – Midtail (2-3 Keywords) – Longtail

Für herkömmliche Textanzeigen sind Longtail-Keywords an sich kein neues Thema, seit Jahren wird über deren Vor- und Nachteile diskutiert und vor allem versucht eine effiziente Bewältigung des Longtails zu meistern. Vor allem durch das relativ neue Anzeigenformat Google Shopping Ads lassen sich auch über diesen Kanal Longtail-Potentiale abschöpfen und gleichzeitig Informationen gewinnen, die wiederum für die Optimierung der Textanzeigen besonders wertvoll sein können. Als wichtige Informationsquelle stellt sich hier der Suchanfragenbericht der Shopping Ads dar, der die aktuelle Nachfragesituation der (potentiellen) Käufer abbildet.

Shopping Ads sind eine gute Möglichkeit für Retailer, ihr gesamtes Produktsortiment abzubilden und Interessenten mit genauen Produktwünschen in ihren Shop zu holen. Eine wesentliche Rolle wird bei der Optimierung der Shopping Ads dem Bid Management zuteil, denn für Produkte mit wenigen Klicks und Conversions ist es schwierig, valide Umsatzprognosen zu treffen und optimale CPCs einstellen zu können. Oftmals werden Shopping-Kampagnen auch zu grob strukturiert, wodurch sich Produkte nicht gesondert aussteuern lassen. So läuft man Gefahr, potentielle Kostentreiber zu fördern und Umsatztreiber möglicherweise zu vernachlässigen. Es ist also wesentlich, bereits frühzeitig die „schlechten“ von den „guten“ Produkten zu trennen und diese gesondert zu behandeln.

Schauen Sie bei der etailment Wien vorbei und besuchen Sie unseren Workshop!

Unsere AdWords-Experten Reinhard Einwagner & Christian Scharmüller werden am 25.2. im Rahmen der etailment Wien passend zum Thema einen Workshop halten und Retailern zeigen, wie sie mit Google AdWords ihr Longtail-Potential am besten ausschöpfen und Synergien von Textanzeigen mit Shopping Ads nutzen können.

smec Special: Nutzen Sie jetzt bis 8.2. unsere Rabattcodes und sichern Sie sich Ihr Ticket für die etailment Wien um -10%! Zu den Tickets geht’s hier.
Training Day: smec_TD_etw15
Conference Day: smec_CD_etw15 
Workshop Day: smec_WD_etw15 
2-Tages-Ticket:smec_2TT_etw15 
3-Tages-Ticket: smec_3TT_etw15

Details zum Workshop:

Datum: 25.2.2015
Uhrzeit: 13.30-15.00 Uhr
Location: Hotel Savoyen, Olympia Mancini 1b, 1030 Wien

 

Welche der sieben Punkte sind bereits in Ihrem AdWords-Account umgesetzt sind und wo können Sie noch Verbesserungspotential erkennen? In diesem Artikel gehen wir auf die unserer Meinung nach wichtigsten Punkte kurz ein und wollen einen Überblick bieten, welche Hebel Sie am besten in Ihren AdWords-Kampagnen nutzen können. In einer im neuen Jahr startenden Serie werden wir auf jeden Punkt detailliert eingehen.

1) Granularität

Granularität im AdWords-Account bedeutet, für jede relevante Suchanfrage eine passende Anzeige anzulegen, um für die Suchenden – also Ihre potentiellen Kunden – möglichst relevante Anzeigen schalten zu können. Screen Shot 2014-12-17 at 2.35.12 PMScreen Shot 2014-12-17 at 2.35.22 PM

 

 

 

 

 

 

Im linken Screenshot sehen Sie, dass die Suchanfrage „schwarze lederschuhe kaufen“ in keiner der erscheinenden Anzeigen 100% abgebildet ist – im rechten Screenshot sehen Sie zusätzlich eine beispielhafte Anzeige, die genau auf die getätigte Suchanfrage eingeht.  Der Suchende fühlt sich besser „abgeholt“ und wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf Ihre Anzeige klicken. Konkret umgesetzt lautet unsere Empfehlung: legen Sie einzelne Anzeigengruppen für jede Kategorie, jede Subkategorie, jedes Produkt und jede Suchfacette an.

2) Kampagnenstruktur

Die Kampagnenstruktur Ihres AdWords-Accounts sollte idealerweise die Struktur und den Aufbau Ihres Webshops nachbilden, zB geordnet nach Marken, Produktkategorien, Marke + Kategorie, Marke + Attribute, etc. Hier sehen Sie Auszüge aus einer beispielhaften Struktur für einen Elektronikhändler:

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3) Qualitätsfaktor

Der Qualitätsfaktor  fungiert bei der Ermittlung des Anzeigenranges (Ad Rank) als Multiplikator auf das vom Werbenden abgegebene CPC-Gebot. Qualitativ hochwertige Anzeigen können also zu besseren Anzeigenpositionen und niedrigeren Klickpreisen führen. In die Berechnung des Qualitätsfaktors fließen RelevanzLandingpage und Klickrate (CTR) ein. Durch möglichst gute Qualitätsfaktoren kann man sich also in der schlussendlichen Anzeigenpositionierung auch vor Konkurrenten positionieren, auch wenn diese möglicherweise höhere Gebote abgegeben haben.

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Positiver Einfluss auf den Qualitätsfaktor: auf die Suchanfrage abgestimmte Anzeige + Landingpage

4) Anzeigenerweiterungen

Anzeigenerweiterungen (zB Callout-Extensions oder Enhanced Sitelinks) sind eine gute Möglichkeit, Text Ads mit weiteren Infos und Links „aufzupeppen“. Google bietet hier mittlerweile einige unterschiedliche Arten an, wie Sie dem nächsten Bild entnehmen können:

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Beispiele für unterschiedliche Anzeigenerweiterungen

Warum Anzeigenerweiterungen aber tatsächlich so wesentlich sind: sie spielen mittlerweile neben dem Qualitätsfaktor und dem CPC-Gebot auch eine RolleScreen Shot 2014-12-17 at 5.07.30 PM in der Berechnung der Anzeigenposition. Sind zwei Anzeigen vom Gebot und Qualitätsfaktor gleich, entscheidet Google mittels der Anzeigenerweiterungen, welche Anzeige schlussendlich höher gereiht wird.

5) Bidmanagement

Beim Bidmanagement geht es um die Anpassung von CPC-Geboten nach bestimmten Kriterien. Im AdWords-Account selbst gibt es die Möglichkeit, über „automatisierte Regeln“ auch die maximalen CPC-Gebote ändern zu lassen, wenn bestimmte Kriterien eintreten, zB die Senkung von Geboten wenn der Ziel-CPA überschritten wird. Zusätzlich zur rein manuellen Variante und der von Google angebotenen Regelerstellung gibt es diverse Drittanbieter, die eigene Bidmanagement Tools zur Verfügung stellen. Automatisiertes Bidmanagement macht vor allem bei großen Accounts Sinn, weil die manuelle Arbeit sonst überhand nehmen würde, ist aber teilweise v.a. bei Longtail-Keywords mit Vorsicht zu genießen, wenn zu wenige Performancedaten vorhanden sind, um aussagekräftige Gebote automatisiert zu erstellen.

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Bidmanagement im Google AdWords Account

6) Zeitliche Aussteuerung

Zeitliche Aussteuerung macht vor allem dann Sinn, wenn Sie feststellen, dass zB bestimmte Wochentage oder bestimmte Uhrzeiten signifikant bessere bzw. schlechtere Conversion Rates aufweisen. Wann kaufen potentielle Kunden wirklich und wann informieren sie sich nur? Für viele Retailer ist zB der Sonntag historisch ein conversionstarker Tag. Für conversionschwache Tage oder Uhrzeiten kann man als Konsequenz die CPC-Gebote senken bzw. vice versa zu conversionstarken Zeiten die CPC-Gebote erhöhen.

7) Geografische Aussteuerung

Selbiges gilt für die geografische Aussteuerung Ihrer AdWords-Kampagnen. Hier kann man bewusst entscheiden, in welchen Regionen es sich auszahlt, mit AdWords aktiv zu sein. Beispiel: Sie haben in gewissen Bundesländern einen doppelt so hohen CPA wie in anderen. Eine Entscheidung kann hier sein, das Budget auf rentablere Bundesländer zu fokussieren und Gebote in gewissen Regionen zu senken.

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Geografische Aussteuerung

newsletter-txtadvsPLA_blogProduct Listing Ads haben herkömmliche Textanzeigen an Profitabilität mittlerweile überholt. Besonders für Retailer stellen sich folgende Fragen: „Muss man seine AdWords-Strategie ändern? Wie sinnvoll ist es, Produkte noch über Text Ads zu bewerben, wenn PLAs doch eigentlich günstiger und oft umsatzstärker sind? Gibt es Synergieeffekte, die sich aus der Anwendung ergeben können?“

In unserem kostenlosen Experten-Webinar am 8.5. 2014 erfahren Sie,

  • wie sich die Performance von Text Ads im Vergleich zu Product Listing Ads entwickelt hat
  • welche Synergien sich aus der Nutzung von Google AdWords Text Ads & PLAs ergeben
  • wie aus PLA Suchanfrageberichten hochrentable Keywords extrahiert werden
  • wie die so gewonnenen Keywords und Insights für Textanzeigen massiven Mehrwert generieren
  • welche Änderungen die für August angekündigte Umstellung auf Shopping Campaigns mit sich bringt

Im Anschluss an das Webinar beantworten unsere E-Commerce-Experten gerne alle auftauchenden Fragen.

Zur Anmeldung geht’s hier.

Details auf einen Blick:
Datum | 08. 05. 2014 um 14 Uhr
Dauer | ca. 30 Minuten, im Anschluss Q&A
Ort | Das Webinar findet online statt.
Speaker | Hüseyin Gürbey

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Mit September 2014 geht an der Werbe Akademie des WIFI Wien ein neuer Lehrgang an den Start – der zweisemestrige Diplomlehrgang E-Commerce Management. Anwender aus der Handelsbranche (oder solche, die es werden wollen), lernen in zwei Semestern das nötige Werkzeug für den erfolgreichen Betrieb eines Online-Shops kennen und bedienen.

Wir freuen uns darüber, dass smec Geschäftsführer Jan Radanitsch die Leitung des Lehrgangs sowie die Konzeption der Inhalte übernehmen wird. Jan zum Thema:

„Als E-Commerce  Manager/-in sind Sie für Planung und Steuerung sämtlicher E-Commerce Aktivitäten verantwortlich. Dieser Lehrgang vermittelt Unternehmern und Angestellten in Handelsbetrieben Theorie und das notwendige Handwerkszeug. Durch Vortragende aus der Praxis unterschiedlichster Handelszweige bekommen Sie eine tatsächlich auf der Höhe der Zeit stehende handlungsorientierte Ausbildung.“

Was erwartet Interessenten bei dem Lehrgang?

In zwei Semestern werden angefangen bei den Grundlagen eines Online-Shops über Logistikprozesse bis hin zu UI/UX alle Themengebiete abgehandelt, die im Alltag eines E-Commerce-Verantwortlichen an der Tagesordnung stehen. Experten aus allen Bereichen des E-Commerce werden zu den theoretischen Teilen des Stundenplans Wissen aus der Praxis beisteuern.

Am 5. Juni 2014 findet für alle Interessenten eine kostenlose Infoveranstaltung in den Räumlichkeiten des WIFI Wien statt.

Kursdetails

Infoveranstaltung | 5. 6. 2014, 19 Uhr, WIFI Wien | Anmeldung
Lehrgang | 15. 9. 2014 – 27. 5. 2015, Mo & Mi 18:30 – 21:30 Uhr | Bewerbung

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Im 2. Webinar unserer Reihe zum Thema Shopsuche gehen wir darauf ein, wieso eine optimierte Shopsuche so wichtig für Kundenzufriedenheit ist, und beleuchten speziell die aktuellsten Trends – wie etwa die Integration von Point-of-Sale-Daten in die mobile Suche. Achtung: Als Bonus erhalten alle Teilnehmer mit Online-Shop einen kostenlosen Usability-Quickcheck ihrer bestehenden Shopsuche!

Folgende Punkte werden unsere E-Commerce-Experten behandeln:

  • Was Ihre Shopsuche zum Conversion-Treiber macht
  • Nutzung von PoS-Daten für die mobile Suche
  • Vermeidung von Stolpersteinen, die Ihre potentiellen Kunden am Kaufabschluss hindern könnten
  • Best Practice Beispiele zur nachhaltigen Steigerung der Conversion Rate
  • Features , dieInteressenten zu Käufern und einmalige zu wiederkehrenden Kunden machen

Jetzt anmelden – die Teilnahme ist wie immer kostenlos.

Details auf einen Blick
Datum | Donnerstag, 20.3. 2014, 14:00 Uhr
Ort | Online (Live-Übertragung über Software, Details im Bestätigungsmail)
Zielgruppe | Online-Shop-Betreiber, E-Commerce-Verantwortliche
Dauer | Vortrag ca. 30-40min, danach F&A Session