Wie reduziert man die Retourenquote?

Rücksendungen sind im Online-Handel ein wesentlicher Kostenfaktor. Gerade bei kleineren Online-Shops entscheidet die Retourenquote oft über Erfolg oder Misserfolg.

Paket.jpgDen sehr interessanten Originalartikel zu diesem Titel finden Sie auf www.unternehmerweb.de. Durchlesen lohnt sich auf jeden Fall. Untersuchungen sprechen in einzelnen Branchen von bis zu 50% Rücksendungen. Man kann sich also lebhaft vorstellen, welch großen Einfluss diese auf die Logistikkosten eines Online-Shops haben. Und gerade die “versandkostenfreie” Lieferung und Rücksendung, oder deren rasche Abwicklung, sind oft entscheidend für ein positives Image in den Bereichen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

Zu den wesentlichsten Gründen für Retouren zählen laut dem o.a. Artikel:

  • Defekter oder beschädigter Artikel
  • Ungeeignete Verpackung und später Versand
  • Kundenbezogene Aspekte

Zu diesen “Kundenbezogenen Aspekten” zählen subjektives Missfallen oder eine nicht passende Produktbeschreibung. Die Produktauswahl und die Produktpräsentation beeinflussen also ganz wesentlich die Höhe der Retourenquote.

Ziel muss demnach sein, dem Kunden das zu verkaufen, wonach er auch tatsächlich gesucht hat. Unser Ansatz zu dieser Thematik ist die smec Sales-Intelligence-Engine mit den Produktmodulen Recommendation-Engine und Landingpage-Generator. Die Recommendation-Engine wählt für jeden User das für ihn passende Produkt. Der smec Landingpage-Generator ermöglicht die Nachfrage orientierte Gestaltung der Angebote auf eigens dafür geschaffenen Seiten, die Produkt und Kundenwunsch in den Mittelpunkt stellen. So erhöht smec nicht nur die tatsächlichen Verkäufe sondern trägt auch bei, die Rücksendungen zu reduzieren.