3 Gebote für mobile Landingpages

Mobile tickt anders als Desktop. Damit man über iPhone & Co meine Produkte erfolgreich an den Kunden bringen kann, bedarf es einiger Anpassungen. Die aus unserer Sicht drei relevantesten Punkte findet ihr nachfolgend, aufgearbeitet anhand von Beispielen.

1. Simples, übersichtliches Design

Um Produkte über ein mobiles Device zu vertreiben ist eine, an das Device angepasste Site die Mindestvoraussetzung. Zalando beschränkt seine Menüführung auf die wesentlichsten Kategorien:

Zalando mobile Version

 

Zalando Desktop Version

 

 

 

 

 

 

 

2. Click-to-Call als Trust-Element

Eine Click-to-Call-Funktion wirkt speziell bei der Smarthpone-optimierten Site vertrauensfördernd. Zappos setzt dies sehr effektiv um:

Zappos – mobile Version

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Usability

Der Login-Prozess stellt speziell beim Smartphone eine der größten Barrieren dar. Um dies zu entschärfen, empfiehlt es sich dem Nutzer die Eingabe so einfach wie möglich zu gestalten. Da bei Amazon die Login-Daten auch bei einem Kauf erst vor dem Check-Out eingegeben werden müssen, sollte dies dem Kunden so einfach wie möglich gemacht werden um die Conversion reibungslos zu finishen.

Zappos: standardmäßig wird die falsche Tastatur eingeblendet
Barrierefrei: Amazon stellt das richtige Keyboard zur Verfügung

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Optimiert man seinen Shop für mobile Devices sind diese Punkte die Basis um Verkäufe über Smartphones und Tablets zu generieren. Das Rezept für mobile Devices lautet also: weniger ist mehr – es gilt im Wesentlichen die Kernfunktionen gut strukturiert darzustellen, sowie Trustelemente wie Kontaktdaten effizient einzusetzen.