smec goes mobile (1) – Werbung am Smartphone

In Österreich liegt die momentane Smartphone-Durchdringung bei 36%, Tendenz steigend. Logischerweise wird dieser Kanal mit steigender Smartphone-Penetration auch für Werbende immer interessanter. Mobile Advertising hat jedoch eigene Regeln, die sich in weiterer Folge vom Mobile Business ableiten. Die zentralen Unterschiede zur “stationären” Online-Werbung liegen in der Ortsunabhängigkeit und der Ubiquität, also in der Allgegenwärtigkeit des Smartphones beim User. In diesen Schlüsselfaktoren liegt jedoch auch das große Potential der mobilen Werbung.

In der Serie “smec goes mobile” werden wir uns die Möglichkeiten für Mobile Advertising in 3 Teilen näher ansehen und anhand von Use Cases entsprechend bewerten. In diesem Teil wollen wir uns  SEM, also mit Anzeigen in den mobilen Google Suchergebnissen näher beschäftigen, diese Anzeigen werden von 30% aller Smartphone-Nutzer wahrgenommen.

Quelle: Google – Our mobile Planet

Die erste Regel für mobile Kampagnen lautet: die Kampagne muss auch auf das mobile Endgerät abgestimmt sein. Wie bereits erwähnt ist die Ortsunabhängigkeit einer der Schlüsselfaktoren im Rahmen des Mobile Advertising. Dies bedeutet als Folge für die Werber: liefere dem Suchenden ortsrelevante Informationen und “serviere” ihm eine Conversion mittels “Click-to-Call”.

Ein Beispiel:

Ich bin auf einem Businesstrip, komme erst spät abends nach Linz und bin auf der Suche nach einem Hotel. Nach der Suche erhalte ich drei bezahlte Ergebnisse, eines mit direktem Click-to-Call, diese wird logischerweise per Klick kontaktiert, Conversion abgeschlossen.

Im nächsten Artikel sehen wir uns Werbung in mobilen Apps an, allerdings vom Standpunkt eines App-Entwicklers, das Ziel lautet also: Downloads steigern!