Das Jahr 2016 neigt sich langsam dem Ende zu. Grund genug die gemeinsamen Erfolge zu feiern! Wir bei smec wollen vor allem den Personen danken, die zu einem Großteil für diesen Erfolg verantwortlich sind und die mit uns gemeinsam durch dieses Jahr gegangen sind: Unseren Kunden. Auch wenn die Vorweihnachtszeit für die meisten Händler die Wichtigste des ganzen Jahres ist, haben sich doch viele unserer Partner und Kunden für diesen gemeinsamen Ausklang Zeit genommen.

Auch Google nutzte die Feier um mit uns die Google Premier-Partnerschaft zu feiern und hat gleich drei Vertreter aus Dublin zu unserem Büro in Linz entsandt.

CEO Jan Radanitsch begrüßt die Gäste

Da wir seit diesem Jahr sogar Google Premier Partner sind, haben wir in Kooperation mit Google nicht nur eine einfache Weihnachtsfeier als Dankeschön organisiert, sondern auch spannende Fachvorträge vorbereitet. Dabei blickten wir auf 2016 zurück und fassten zusammen was ich in den Bereichen AdWords und Automatisierung getan hat. Gleichzeitig gaben wir einen Ausblick, was 2017 die wichtigsten Trends im Bereich des Suchmaschinen Marketings sind und wie Händler davon profitieren können.

Maureen Pfaff von Google

Maureen Pfaff von Google

Leider konnten aufgrund der stressigen Vorweihnachtszeit nicht alle unsere Kunden teilnehmen. Für alle die nicht dabei sein konnten, fassen wir im Folgenden kurz einige wichtige Kernaussagen aus den Vorträgen zusammen. Übrigens: Der gesamte Vortrag kann auch unter diesem Link heruntergeladen werden.

Teil 1: Internationalisierung mit AdWords am Beispiel von reichelt elektronik

Im ersten Teil unserer Präsentation stellte Senior Online Marketing Manager Clemens Staudinger einen spannenden Use Case zum Thema Internationalisierung mit AdWords vor. Als Praxisbeispiel diente hierbei die Expansion von reichelt elektronik nach Großbritannien.

reichelt elektronik

reichelt ist unbestritten einer der Big Player im hart umkämpften Elektronik- und Techniksektor. Eine Besonderheit ist, dass reichelt elektronik ein reiner Pure Player, also ein Händler ohne stationäre Geschäfte, ist.

clemens staudinger

Clemens Staudinger machte deutlich welche Hürden und Hindernisse selbst ein etablierter Elektronikriese bei dem Eintritt in einen neuen Markt nehmen musste:

  • Mehr als 70.000 Produkte mit hochdynamischen Preisen und Beständen
  • Herausforderung eines neuen Marktes
  • Hohe Anzahl an Marktbegleitern

Primäre Ziele der SEA Kampagnen waren neben einer generellen Unterstützung des Markeintrittes und dem Bekanntmachen der Brand, eine maximale Präsenz auf der Suchergebnisseite (SERP). Im Idealfall spielen dabei alle Kanäle zusammen: natürlich Text- und Google Shopping Anzeigen, aber auch organische Suchergebnisse.

reichelt

Um die Markenbekanntheit wurden neben Anzeigen auf der Suchergebnisseite auch auf ein Image Video gesetzt. Die Herausforderung hierbei: den sehr deutsch klingenden und im Englischen nur schwer aussprechbaren Namen „reichelt“ bekannt zu machen. Wirklich sehenswert!

Sämtliche weiteren Details wie smec den Internationalisierungsprozess nachhaltig unterstützen konnte, sind in der vollständigen Präsentation zu finden: jetzt runterladen.

 

Teil 2: Ausblick Text Ads 2017

Oliver Greifenstein, der Product Owner unserer AdEngine, übernahm den zweiten Teil und gab einen Ausblick welche Neuerungen uns 2017 erwarten. Unsere AdEngine (ein Tool um hochdynamische Textanzeigen vollautomatisch zu erstellen)  wird dabei natürlich die neuesten Trends berücksichtigen und gleichzeitig neue Maßstäbe im Bereich Automatisierung setzen.

oliver greifenstein

Schon kurz nach der angekündigten Änderung des Textanzeigen-Formates seitens Google, konnte die AdEngine als einer der ersten Tools bereits ohne Probleme mit den Expanded Text Ads umgehen.

Einer der für 2017 wichtigsten Trends im Bereich Textanzeigen sind Ad Customizer. Ad Customizer machen es möglich noch spezifischere und für den Nutzer relevantere Textanzeigen zu erstellen. Die AdEngine wird in Zukunft noch besser mit Ad Customizern umgehen. Die bisherigen Ergebnisse sprechen für sich: In dem unteren Beispiel konnten durch die Ad Customizer die Click-Through-Rate (CTR) um 16% gesteigert werden, während die Kosten-pro-Click (CPC) um satte 41% gesenkt wurden. Die vollautomatisierte Nutzung von Ad Customizern bei der Generierung von Textanzeigen ist damit ein weiterer Meilenstein im Bereich der Marketingautomatisierung.

adcustomizer-beispiel

Zusätzlich können Händler nun auch E-Mail Adressen ihrer Kunden für eine noch gezieltere Schaltung von Anzeigen nutzen. Wenn Nutzer mit einem Google Konto (YouTube, Gmail, Google-Suche) angemeldet sind, werden noch relevantere Anzeigen ausgespielt.

Eine weitere Neuerrung die 2017 Teil der AdEngine sein wird, ist der Ausbau des Keyword Harvesting. Das Keyword Harvesting ist eine Methode hochrelevante neue Keywords zu generieren. smec erweitert nun den bereits hervorragend funktionierenden heuristischen Ansatz um eine quantitative Methode, bei der die Suchbegriffe an Hand von festgelegten Parametern bewertet werden.

Im oben dargestellten Beispiel wird der Suchbegriff „Laufschuhe Nike Männer schwarz kaufen“ deutlich besser bewertet als das einzelne Wort „Laufschuhe“. Warum? Weil die Conversion-Wahrscheinlichkeit bei Suchbegriffen die z.B. eine Marke oder Farbangabe beinhalten signifikant höher ist. Durch den quantitativen Ansatz können in Zukunft noch validere Aussagen getroffen werden und die Relevanz der Keywords deutlich gesteigert werden.

 

Teil 3: Ausblick und Status-Quo Google Shopping

Den Abschluss des dreiteiligen Vortrages übernahm Marcel Verhofnik, Head of Customer Success & Business Operations, um die neuesten Trends und Entwicklungen bei Shopping Ads zu präsentieren.

Marcel Verhofnik

Google Shopping ist der am schnellsten und stärksten wachsende Werbekanal im Onlinemarketing. Dies hat nicht nur Google schon mehrfach betont, auch zahlreiche Studien  zeigen das enorme Potential von Shopping Ads auf.

Gleichzeitig entwickelt sich Google Shopping zu einem der am besten funktionierenden Formate auf mobilen Geräten. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass Nutzer mehr und mehr mit dem Smartphone nach Produkten suchen.

google shopping mobile

Google reagiert auf diesen Trend und wird Google Shopping 2017 nicht nur in neuen Ländern starten, sondern auch viele zusätzliche Darstellungsformen anbieten. Ein Beispiel dafür sind Showcase Shopping Ads, die vor allem für generische Suchanfragen geeignet sind.

showcase-shopping-ads

Viele weitere neue Formate wie Shopping Ads in der Google Bildersuche oder auf YouTube unterstreichen die Bedeutung. Darüber hinaus weisen Local Inventory Ads großes Potential für Händler mit Offline-Stores auf.

Marcel Verhofnik dazu:

Die Bedeutung von Google Shopping nimmt weiter zu und die doppelte Präsenz durch Shopping Ads und Textanzeigen auf der Suchergebnisseite kann extreme Potentiale freisetzen.

marcel verhofnik 2

Marcel Verhofnik erwähnt des Weiteren, dass aber für eine saubere Aussteuerung von Kampagnen die Qualität der Daten (z.B. der Produktdatenfeed) essentiell ist. Shopping Kampagnen können schnell sehr komplex werden und das Gebotsmanagement kann Marketing Manager ebenso schnell überfordern. smec bietet deshalb mit Whoop! ein spezielles Tool für das Bid Management an.

Alle Inhalte finden sie hier zum Download in einem PDF:

Download

Erfolge gemeinsam feiern

Aber nicht wir wollten an diesem Abend im Mittelpunkt stehen. Viel wichtiger sind uns unsere Kunden. Deswegen war es nach dem fachlichen Teil Zeit sich in gemütlicher Atmosphäre persönlich auszutauschen. Vor allem sehr beliebt: der hauseigene Wein unseres Online Marketing Managers Martin Kirchknopf. Wer hat schon den Luxus einen eigenen Winzer im Team zu haben?

martin kirchknopf

Online Marketing Manager und Winzer in einer Person: Martin Kirchknopf

Aber nicht nur für Freunde des guten Weins wurde gesorgt. Bekocht wurden unsere Gäste von Österreichs erstem skandinavisch-asiatischen Restaurant.

smec essen

 

Was sagen unsere Kunden?

Besonders hat uns gefreut das unsere Gäste diesen schönen Jahresausklang genauso genossen haben wie wir. Hier einige Stimmen:

Es waren wirklich sehr interessante und spannende Vorträge.

Alexander Stöger & Hans Peter Hasewend- WIFI Oberösterreich/Wien

wifi wien

 

Das war wirklich ein tolles Event. Nächstes Jahr bestimmt wieder!

Markus Österreicher – WEIN & CO

 

Der Vortrag war sehr spannend. Die Kombination von geballtem Fachwissen und einem freundschaftlichen Austausch passt einfach. Genau dafür steht für mich die smec!

Dominik Robotka – PBS Holding AG

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Ein Highlight 2017: Umzug in die Tabakfabrik Linz

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr und einem personellen Wachstum von über 150% freuen wir uns alle auf das kommende Jahr. Besonderes Highlight wird der Umzug in die Tabakfabrik Linz – das neue Zentrum der Kreativwirtschaft im Herzen von Linz. Einen kleinen Ausblick wie es dort aussehen wird, gibt es in unten stehendem Video.

 

Wir sagen Danke und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2017!

 

frohe weihnachten

 

 

Übrigens: die gesamte Bilderstrecke zu unserer Feier finden sie auf unsere Facebook Seite.

 

Mit dem Statement „Marketers need more insights, not more data“ kündigt Google die neue Analytics 360 Suite an, eine Marketing Analyse Plattform für Werbetreibende. Nachdem das Potential von „Big Data“ und deren Möglichkeiten in vielen Firmen schon seit längerem erkannt wurde, will Google nun die Möglichkeit bieten, dieses auch entsprechend zu nutzen.

Die Nutzung von Big Data bzw. deren Handhabung war bis dato Usern von Datenmanagement Plattformen, wie Adobe Marketing Cloud, SAP, Oracle etc. vorbehalten, bei welchen die Integration von Google Produkten wie AdWords oder DoubleClick nicht optimal ist. Google setzt sich nun das Ziel, einen Kunden „360 Grad“ betrachten zu können – das heißt, den Kunden und dessen Wünsche zu erkennen und darauf zu reagieren. Der gesamte geräteübergreifende Kaufprozess wird beleuchtet und es werden Daten geliefert, wo und wie man den Kunden am idealsten abholt. AdWords und Double Click sind optional integrierbar.

Die Analytics Suite 360 besteht aus 6 Produkten, wobei 3 davon noch in einer Beta-Phase sind. Wirklich viel Informationen zu den einzelnen Produkten und vor allem zum Zusammenspiel untereinander sind noch nicht vorhanden, Google hält sich hier noch sehr bedeckt.

  • Analytics 360 (davor Google Analytics Premium): Inkudiert nach wie vor Implementeriungs-Support, einen eigenen Account Manager sowie weitere Premium Leistungen. Laut einigen Quellen wird Google Analytics Premium auf Analytics 360 kommenden Mai umgestellt werden.
  • Tag Manager 360: Prinzipiell wie der aktuelle Tag Manager aufgebaut, allerdings soll dieser eine vereinfachte Datenerfassung und leistungsstärkere APIs besitzen, um die Datengenauigkeit zu erhöhen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Es wird allgemein eine Enterprise Version vermutet, das heißt ein erweitertes Interface und besserer Support.
  • Optimize 360: Ein „stand-alone“ A/B Testing Tool, welches aber auch Personalisierungsmöglichkeiten beinhaltet. Ein Pendant zu Optimizely oder Adobe Target.
  • Attribution 360: Das von Google aufgekaufte Adometry integriert das Unternehmen nun auch in die 360 Suite. Damit werden dem Kunden Erkenntnisse über verschiedenen Kanäle, vor allem dem Tracking von TV Spots und Offline-Kampagnen, noch genauer zu Verfügung gestellt.
  • Audience Center 360: Eine Data Management Plattform, um den Kunden genau analysieren zu können – mit Anbindungen an DoubleClick, Ad Words und auch 3rd Datenprovider.
  • Data Studio 360: Reporting und Data-Visualisierungs-Tool – formt aus allen Daten der Suite interaktive Reports und Dashboards.

Obwohl es doch einige neue Produkte sind, ist eines der wichtigsten Merkmale in jedem Fall die einfache Handhabung der Google Analytics Suite 360. Es sollen genaue Customer Journey Einsichten und brauchbare Insights geliefert werden und nicht noch mehr Daten.

Im Gegensatz zu Universal Analytics oder den Tag Manager handelt es sich um ein kostenpflichtiges Produkt. Preise sind aktuell noch nicht bekannt. Man sollte aber mit Kosten rechnen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Preis für Analytics Premium derzeit im Bereich von 150.000 US-Dollar pro Jahr liegt. Betrachtet man jedoch die Funktionsweisen und die Möglichkeiten, die mit Big Data und genauen Insights realisierbar sind, dann sollte man sich Gedanken über eine Integration machen.

Viel wurde in den letzten Wochen und Monaten über die Entscheidung von Windows diskutiert, Bing als vordefinierte Suchmaschine in das neue Betriebssystem zu übernehmen. Dieser Schritt führte dazu, dass Bing nun auch für Werbetreibende an Interesse gewinnt, da auch hier ein zahlungskräftiges Klientel nur darauf wartet, abgeholt zu werden.

Bing Ads – dank Windows auf dem Erfolgskurs

Beispiel für eine Suchanfrage auf Bing

Klammert man das reine Suchvolumen und den monatlichen Ad Spend aus der Betrachtung aus, so findet man trotz allem einige Unterschiede zwischen diesen beiden Anbietern. Alles beginnt bereits bei der Zielgruppe: Bing ist bei Windows und somit auch im Internet Explorer als Suchmaschine voreingestellt. Kaum verwunderlich also, dass 87% der Bing-User auch genau diesen Browser verwenden.

Werben auf Bing

Trotz aller Unterschiede zwischen Bing und Google gibt es doch eine Gemeinsamkeit, nämlich dass beide sehr interessante Kanäle für eine ausgewogene Online-Marketing-Strategie sind. Google hat hier selbstverständlich den Vorteil des viel größeren Suchvolumens, jedoch zeichnet sich Bing im Moment noch durch eine viel geringere Anzahl an Konkurrenten und als Folge dessen auch durch niedrigere Klickpreise und höhere Conversionraten aus. So zeigen beispielsweise amerikanische Studien, dass der industrieübergreifende Durchschnitts-CPC bei $1,83 liegt, während man für den gleichen Klick auf Bing nur $1,07 bezahlen muss.

Sollte man sich nun also entscheiden, auf Bing werben zu wollen, so ist nun ein guter Zeitpunkt dafür, da man auf vielen Sektoren noch den First-Mover-Vorteil genießen kann. Es ist anzunehmen, dass sich auch hier die Dichte an Konkurrenten in den nächsten Monaten und Jahren erhöhen wird.

Kampagnenimport möglich

Ein großer Vorteil für Werbende ist, dass bereits bestehende Google-AdWords-Kampagnen relativ problemlos in Bing importiert werden können. So können Targeting-Kriterien, Tagesbudgets und auch Klickpreise einfach übernommen werden. Ein großer Nachteil für alle Mac-User ist aber, dass der Bing-Editor, der das Bearbeiten der Anzeigen im Offline-Zustand ermöglicht, nur für Windows zugänglich ist, somit muss man als MAC-User alles im Interface bearbeiten.

Bing Ads – dank Windows auf dem Erfolgskurs2

Bing Ads Interface – dem Google AdWords Interface nicht unähnlich

Dieses Interface ist jenem von Google AdWords sehr ähnlich und ist daher auch sehr einfach zu erlernen.

Sicherlich eine neue interessante Art des Suchmaschinenmarketings – und ein wenig Konkurrenz wird Google hier sicherlich auch nicht schaden.

Willkommen zu unserer neuen Rubrik des E-Commerce und Online-Marketing round-up. Hier berichten wir regelmäßig über interessante Beiträge aus der Blogosphäre zu den Themen E-Commerce, Onlinemarketing, SEA und SEM.

Auch in den vergangenen Tagen gab es wieder viele interessante Blogposts und Artikel die wir hier kurz und knackig vorstellen wollen.

1. Save the date: Google AdWords Event mit Livestream

Das Google AdWords-Team hat für den 5. Mai 2015 ein Event angekündigt bei dem es um Neuigkeiten im AdWords Bereich gehen soll.
Die Schwerpunkte liegen dabei auf mobiler Nutzererfahrung, cross-device Messungen sowohl on- als auch offline und wie AdWords personalisiert und an eigene Bedürfnisse angepasst werden kann.
Dabei sein kann jeder, hier können sich Interessierte zu einem Livestream anmelden: AdWords Livestream 2015

2. “Content + Commerce”: Contentmarketing im E-Commerce

Storytelling und editorial content treffen auf Online-Shop: getelastic.com zeigt positive und negative Beispiele von Contentmarketing im Onlinehandel.

“Content + Commerce” is a hot trend, as more online retailers are creating editorial content, instructive and story-telling video, merchandised photographs that show products in context, and “lo-fi” content crafted specifically for social networks.

Link: http://www.getelastic.com/closing-the-gaps-in-the-content-commerce-trend/

3. Fakten über den SHEcommerce

65% aller Kunden die regelmäßig Online-Einläufe tätigen sind Frauen. Carpathia hat einen kurzen Beitrag mit dem Thema SHEcommerce veröffentlicht. Sehr interessante Fakten, wobei der Vergleich bzw. Unterschiede mit männlichen Kunden auch interssant wäre um eine ganzheitliche Strategie abbilden zu können.

Link: http://blog.carpathia.ch/2015/04/07/shecommerce-female-commerce-gendermarketing-und-e-commerce/

4. Mehr Konversionen durch Personalisierung

75 % der Verbraucher mögen es, wenn sie personalisierte Nachrichten und Angebote erhalten. Netzaktiv.de hat sich mit der Personalisierung in Online-Shops beschäftigt und kommt zu dem Ergebnis, dass eine ausführliche Personalisierung mit der richtigen Strategie ein wahrer Konversionsbooster sein kann.

Link: http://www.netzaktiv.de/personalisierung-im-online-shop-top-oder-flop/

5. Bid Management Tool Whoop! jetzt auch in Englisch

Zum Schluss ein kurzer Hinweis: Das Bid Management Tool Whoop! für automatisiertes Bid Management spricht auf seiner Website jetzt auch Englisch.

Link: http://shopping-ads.com/en/

Auch smec war auf der SMX 2015 in München und hat sich über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Suchmaschinenmarketing schlau gemacht. Ein Trend wurde besonders deutlich: Google Shopping und die damit verbundenen Shopping Ads ein mittlerweile unverzichtbares Werkzeug für jeden Onlinehändler ist.

Laut einer aktuellen Statista Studie, bei der nach der Sichtbarkeit von Google Shopping Anzeigen gefragt wurde, sind 69% aller Befragten Google Shopping Anzeigen schon einmal aufgefallen. Die Klicks auf PLAs im vierten Quartal 2014 im US-Retail Business sind sogar im Vergleich zum Vorjahr um 51% gewachsen. Und dies bei sinkendem CPC.

Oliver Zenglein hat in seinem Vortrag auf der SMX eine Checkliste für den optimalen Umgang mit Google Shopping erstellt, hier kurz und bündig 4 wichtige Punkte:

  1. Hochwertigen Feed erstellen
  2. Kampagnen richtig strukturieren
  3. Aktionsplanung integrieren
  4. Gebote setzen und optimieren
Google Shopping Checkliste

Google Shopping Checkliste von Oliver Zenglein (Quelle: SMX 2015 / Oliver Zenglein)

Sowohl der Produktfeed als auch eine gute Kampagnenstruktur sind essentielle Bausteine für eine erfolgreiche Kampagnenplanung.

Oliver Zenglein führt einen weiteren interessanten Punkt an: Anzeigen, in denen ein Markenname enthalten ist, werden öfter ausgeliefert. Dies ist besonders in Bezug auf den immer größer werdenden Longtail relevant.

Saisonalität bei Shopping Kampagnen

Jeder Onlinehändler und Marketing Manager weiß um die Wichtigkeit von saisonalen Ereignissen und Anlässen. Um diese Saisonalität auch in Google Shopping umzusetzen, kann man mittels Custom Labels Produkte einer Kampagne nach eigenen Kategorien unterteilen. Dies vereinfacht den Umgang bei saisonalen und zeitlich begrenzten Aktionen. Da diese oftmals sogar nur auf wenige Tage begrenzt sind (z.B. Mutter- oder Vatertagsaktionen), würde eine komplett eigene Kampagnenstruktur weder zeitlich noch ressourcentechnisch Sinn ergeben.

Google Shopping custom labels screenshot

Custom Labels sehen unspektakulär aus sind aber ein praktisches Mittel für befristete Aktionen

Insgesamt können fünf Labels vergeben werden, denen bestimmte Werte zugeordnet werden können. Diese Werte werden dann bei Geboten und Shopping-Kampagnen verwendet.

Google Shopping führt Bewertungen auch in Europa ein

Auch Bewertungsmetriken werden bei Google Shopping immer relevanter. 50% aller Nutzer sehen Bewertungen als wichtig bei ihrer Kaufentscheidung an. Bewertungen bei Google Shopping waren bis vor kurzem nur in den USA verfügbar. Wenige Tage nach der SMX 2015 hat Google allerdings bekannt gegeben diese nun auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien einzuführen. Um Bewertungen automatisiert und effizient mit dem Google Shopping Konto zu verbinden ist es zur Zeit empfehlenswert, Bewertungs-Aggregatoren von Drittanbietern zu nutzen.

Google bietet Bewertungen nun auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien an

Google bietet Bewertungen nun auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien an

Gebote richtig setzen und optimieren

Der letzte Punkt von Oliver Zengleins Checkliste befasst sich mit Gebotsoptimierungen bzw. Gebotsanpassungen. Dabei wird wieder einmal deutlich, wie wichtig regelmäßige Anpassungen sind. Neben zahlreichen Tipps und Tricks zur Gebotsoptimierung stellt Oliver Zenglein in seinem Vortrag auch fest, wie wichtig unterstützende Werkzeuge bei der Gebotsanpassung sind. Auch hier gilt wieder: Je größer das Sortiment, desto schwieriger ist es, manuell Gebote anzupassen. 

Ist der CPC doch Rocket-Science?

smecie Christian Scharmüller beschrieb in seinem Vortrag „Next Level Longtail Optimierung – Bid Management für Shopping Ads“ mittels einer Analogie, welche Faktoren in die Setzung des optimalen CPC einfließen können: Bei einer Immobilie ist der Mietpreis u.a. davon abhängig, in welchem Stockwerk sich die Wohnung befindet, ob ein Parkplatz vorhanden ist, etc.

CPC Analogie

Analogie Mietpreis

Übertragen auf Produkte eines Online-Shops haben Produktfeatures wie Marke, Farbe oder auch die Größe einen Einfluss auf die Produktleistung, die wiederum zur Optimierung der CPCs herangezogen werden können.

Eine kurze Zusammenfassung des spannenden Talks von Christian gibt es auch als Video.

Weitere Infos zum Thema Bid Management Tools, CPC und KUR finden Interessierte auch unter www.shopping-ads.com oder hier im Blog.

Viele weitere Impressionen von der diesjährigen SMX sind auch auf Twitter und Facebook zu finden.

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In ein paar Wochen findet die SMX München zum mittlerweile sechsten Mal statt. In alter Manier kann die deutsche Version der internationalen Konferenzreihe Search Marketing Expo auch heuer wieder mit einigen Top-Speakern aufwarten – angefangen bei Rand Fishkin von Moz (vormals SEOmoz) über den international bekannten Autor und AdWords-Trainer Brad Geddes bis hin zu deutschen Speakern wie Sebastian Grebasch (Head of SEA Zalando).

Wir freuen uns vor allem auf den Vortrag von Modellsport Schweighofer im Rahmen des „PLA Rockstar“ Panels. Waren Product Listing Ads in ihrer aktuellen Form letztes Jahr noch relativ neu, kann man heuer bereits routinierte Einblicke in Best Practices geben.

Für wen ist die SMX interessant?

Die SMX bietet Programm für Online-Marketing-Anwender aller Know-how-Stufen – für absolute Beginner bis hin zu Google-Profis wird auf unterschiedlichste SEO- und SEA-Thematiken eingegangen. Bei allen Programmpunkten ist ersichtlich, an welche Zielgruppe sich der jeweilige Vortrag richtet.

!!! TICKETS – SPECIAL SMEC DEAL

Allen Lesern unseres Blogs können wir ein besonders Zuckerl anbieten: Bei Eingabe des Codes SMARTERSMX ist ein Konferenzpass Ihrer Wahl 15% günstiger. Zur Anmeldung geht’s hier.

In Kooperation mit dem Export Club OÖ veranstalteten wir am 6. Februar 2014 erstmalig ein speziell für international tätige Industrie- und IT-Unternehmen ausgerichtetes Business Breakfast.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde diskutiert, welche Online-Marketing-Maßnahmen diese Unternehmen zur Online-Leadgenerierung & Unterstützung klassischer Vertriebskonzepte einsetzen können – von Suchmaschinenwerbung über strategisches E-Mail-Marketing bis hin zu erfolgreich umgesetztem Content Marketing. Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen und ein Vortrag des Telekommunikationsunternehmens Televis ergänzten die theoretischen Hintergrundinfos. Unter den Gästen befanden sich Vertreter namhafter oberösterreichischer Unternehmen (u.a. GIG Karasek, Teufelberger und Rechberger).

Geschäftsführer Jan Radanitsch zum Thema:

„Die Gewohnheiten der B2B-Entscheider haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. 89% nutzen bereits das Internet für Erstrecherche – auf diesen Kanälen präsent zu sein ist heute wichtiger denn je.“

Aufgrund der ausgesprochen positiven Resonanz ist eine Folgeveranstaltung im Herbst angedacht.

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Danke an:
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Das Internet ist omnipräsent – ob zum einfachen Checken der E-Mails, zur kurzen Informationsrecherche oder zum bequemen Online-Shopping. Dabei werden immer mehr Produkte über das Internet verkauft. So stieg laut dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) der Umsatz im deutschen E-Commerce von 2010 auf 2011 um über 17 % und von 2011 auf 2012 bereits um über 25 %. Dieser Trend wird sich auch weiter fortsetzen. Das bringt aber neben zu erwartenden Besucherströmen und Umsätzen auch verschiedene Herausforderungen mit sich. Denn die Konkurrenz – gerade im Internet – schläft nicht und ein ausgefeiltes Online-Konzept gehört ins Pflicht-Repertoire eines jeden Unternehmens, das einen Online-Vertriebskanal nutzt oder nutzen möchte.

Im World Wide Web von den Kunden gefunden zu werden, ist eine Aufgabe für sich; dass die Kunden aber dann das gesuchte Produkt auch im eigenen Online-Shop finden und schlussendlich kaufen, ist für Händler von überragender Bedeutung. In einem Google-getriebenen Internet-Zeitalter haben sich die Kunden daran gewöhnt, spontan schnell suchen und in kürzester Zeit auch das Gewünschte finden zu können. Dessen sind sich auch die Online-Händler bewusst, denn fast drei Viertel der von ibi research befragten Unternehmen halten eine Suchfunktion im Online-Shop für sehr wichtig (vgl. Abbildung 1).

Für wie wichtig halten Sie die Suche/Suchfunktion in einem Online-Shop

Für wie wichtig halten Sie die Suche/Suchfunktion in einem Online-Shop

Abbildung 1: Bedeutung der Suchfunktion im Online-Shop
Quelle: ibi research 2012: Die Shop-Suche auf dem Prüfstand – Wie stehen Online-Händler dazu? (www.ecommerce-leitfaden.de)

Aber obwohl sie diese für sehr wichtig halten, sind nur 16 % der Unternehmen, die eine Suchfunktion in ihrem Shop einsetzen, damit auch sehr zufrieden (vgl. Abbildung 2).

Wie zufrieden sind Sie mit der Suchfunktion in Ihrem Shop

Wie zufrieden sind Sie mit der Suchfunktion in Ihrem Shop

Abbildung 2: Zufriedenheit mit der Suchfunktion im eigenen Online-Shop
Quelle: ibi research 2012: Die Shop-Suche auf dem Prüfstand – Wie stehen Online-Händler dazu? (www.ecommerce-leitfaden.de)

Eine gute Suchfunktion muss damit umgehen können, dass der Nutzer bei der Eingabe Tipp- oder Rechtschreibfehler begeht oder ob er nach Begriffen im Branchenjargon, wie z. B. Daddelmaschine anstatt Spielkonsole, sucht. Er muss einfach „verstanden“ werden. Eine einfache Suchfunktion kann das nicht mehr erfüllen. Daher ist es unabdingbar, anstatt einer einfachen eine optimierte, „intelligente“ Suche im eigenen Online-Shop einzusetzen, um den Kunden schnell zum gewünschten Produkt zu führen. Das haben auch die Unternehmen erkannt. Drei Viertel der Befragten halten es für nötig bzw. sehr nötig, eine optimierte Shop-Suche bei sich einzuführen (vgl. Abbildung 3).

Speziell in Ihrem Shop: Für wie nötig halten Sie es, in Ihrem Shop eine optimierte bzw. intelligente Suche einzusetzen

Speziell in Ihrem Shop: Für wie nötig halten Sie es, in Ihrem Shop eine optimierte bzw. intelligente Suche einzusetzen

Abbildung 3: Notwendigkeit zur Einführung einer optimierten bzw. intelligenten Suche im eigenen Online-Shop

Quelle: ibi research 2012: Die Shop-Suche auf dem Prüfstand – Wie stehen Online-Händler dazu? (www.ecommerce-leitfaden.de)

Die Shop-Betreiber, die bereits eine solche Suche bei sich einsetzen, berichten größtenteils von zufriedeneren Kunden, mehr Besuchern, die bei ihnen bestellen und wiederkehren, und allgemein von mehr Umsatz.

Welche Verbesserungen erleben Sie bei dem Einsatz der optimierten Shop-Suche / Suchfunktion

Welche Verbesserungen erleben Sie bei dem Einsatz der optimierten Shop-Suche / Suchfunktion

Abbildung 4: Verbesserungen beim Einsatz der optimierten Suche
Quelle: ibi research 2012: Die Shop-Suche auf dem Prüfstand – Wie stehen Online-Händler dazu? (www.ecommerce-leitfaden.de)

Um die Shop-Suche auch als verkaufsförderndes Mittel bei sich im Unternehmen einsetzen zu können, gilt es in erster Linie, wesentliche Funktionen einer guten Suche zu kennen:

  • Geeignete Platzierung des Suchfeldes
    Es ist dem Leseverhalten der rechtsläufigen Schriften geschuldet, dass die Besucher einer Website das Suchfeld i. d. R. auf der Website oben rechts und an zweiter Stelle oben links suchen. Daher muss es gut platziert und als Suchfeld an sich deutlich erkennbar sein. Gängig ist ein weißes Feld, neben dem beispielsweise der Such-Button beschriftet mit dem Wort „Suche“ oder „los“ steht. Aber auch das Lupen-Symbol auf dem Button anstatt eines Wortes ist inzwischen üblich.
  • Treffsichere Fehlertoleranz
    Bei der Eingabe eines Suchbegriffes muss man davon ausgehen, dass dies nicht immer fehlerfrei erfolgt. Es ist sogar eher an der Tagesordnung, dass sich Tipp­ und Rechtschreibfehler einschleichen, verschiedene Schreibweisen (z. B. Photo/Foto) verwendet werden oder nach einem Begriff im Singular oder im Plural gesucht wird. Daher muss die Suchfunktion diverse „Fehlerarten“ tolerieren. Der Einsatz von Wortlisten kann hierbei zwar die Treffsicherheit verbessern, da sie Synonyme und Aliasse enthalten können, aber eine optimierte bzw. intelligente Suche basiert auf komplexen Algorithmen.
  • Beeinflussung der Suchergebnisse
    Eine gute Suchfunktion zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Online-Händler selbst die Platzierung der Suchergebnisse beeinflussen kann (Ranking). Dies kann z. B. zum Abverkauf von Produkten oder zum Anpreisen von Topsellern eingesetzt werden.
  • Fehlertolerante Auto-Vervollständigung
    Die Auto-Vervollständigungs-Funktion zeigt während der Eingabe des Suchbegriffs bereits Treffervorschläge in einer Drop-down-Box an. Hierbei wird der Nutzer gleich bei der Eingabe aktiv beraten und „an die Hand genommen“. Die bei der Auto-Vervollständigung vorgeschlagenen Produkte können für eine bessere Usability auch mit kleinen Produktvorschaubildern versehen werden.
  • Dynamische Filternavigation
    Steht nach der Suche die Trefferliste parat, erweist es sich als zielführend und komfortabel, dem Kunden eine Filternavigation anzubieten (Preis, Größe,…), mit der er seine Suchergebnisse nochmals deutlich einschränken kann, um schneller das gewünschte Produkt zu finden.
  • Aussagekräftiges Reporting
    Nur wer auch weiß, was gesucht, was gefunden und was vor allem nicht gefunden wurde, kann seine Suchfunktion auch stetig verbessern. So können bspw. Aussagen darüber, wie oft die Auto-Vervollständigung für welches Produkt genutzt wird, eine Basis für eine spezielle Produktkampagne bieten.

Da aber i. d. R. die Standardsuche vieler Shop-Systeme diese Funktionen nicht alle anbietet, ist es ratsam, sich näher mit Drittlösungen zu beschäftigen. Es empfiehlt sich beispielsweise häufig der Einsatz einer Cloud-Lösung mit redundantem Hosting, das dem Shop-Betreiber ermöglicht, Aufwand und Kosten bezüglich Integration, Wartung usw. möglichst gering zu halten. Da es unterschiedliche Anbieter hierfür gibt, die sich unter anderem hinsichtlich der Qualität der Suchergebnisse stark unterscheiden, muss man bereits im Vorfeld selbst genau wissen, was man sich von der idealen Lösung verspricht. Ein erster Schritt könnte sein, Referenz-Shops der Drittanbieter selbst in einem Quick-Check auf die obigen Anforderungen zu testen.

Weitere Informationen, Studien und Veranstaltungshinweise rund um die Themen Shop-Suche, Online-Handel, Payment und vieles mehr stehen unterwww.ecommerce-leitfaden.de zur Verfügung.

 

Was hat sich getan seit der Umstellung von Google Shopping auf ein kostenpflichtiges Modell? Product Listing Ads werden in Deutschland immer häufiger eingesetzt. Auch hierzulande sind nun immer wieder PLAs zu sehen – E-Commerce-Betreiber warten gespannt auf den offiziellen Launch von Google Shopping in Österreich!

smec bietet am 2.10. das zweite Webinar aus der Reihe Google Shopping an: Erfahren Sie mehr über die neuesten Entwicklungen und  Praxistipps von unseren PLA-Experten!

Webinar-Inhalte:
Im 2. Webinar aus unserer Reihe Google Shopping haben Sie die Gelegenheit
* neue Einblicke in Erkenntnisse aus intensiver Arbeit mit PLA-Konten zu gewinnen,
* aktuellste Use Cases kennenzulernen und
* Praxistipps aus der täglichen Anwendung mitzunehmen.

Unsere E-Commerce-Experten beantworten im Anschluss gerne alle auftauchenden Fragen.

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Für wen eignet sich das Webinar?
Dieses Webinar richtet sich an Onlineshop-Betreiber. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Produkt-Marketing optimieren, Ihre Online-Umsätze erhöhen und versteckte Potentiale ausnutzen können.

Details auf einen Blick:

Datum | Mittwoch, 2. Oktober 2013
Uhrzeit | 14:00 Uhr (MESZ)
Dauer | Vortrag ca. 30-40min, danach F&A Session

Hier geht’s zur Anmeldung!

Genau eine Woche ist es her, da durfte der Werbeplanung.at Summit (#wpsummit) mich zum ersten Mal und viele andere Werbetreibende bereits zum insgesamt fünften Mal begrüßen. Am Sisi-Museum vorbei führte der Weg in die Wiener Hofburg, wo die Besucher mit (zwei) wehenden Fahnen begrüßt wurden.

Unter die knapp 2.000 Teilnehmer (#Besucherrekord) mischte sich die 5-köpfige smec-Crew mit dem Ziel den 104 Referenten, verteilt auf 30 Vortragspanels, so gut wie möglich zu folgen und Neues zu erfahren. Jan Radanitsch konnte nicht nur als Besucher, sondern auch als Moderator des Commerce-Panels am Donnerstag und als „Live-Hacker“ am Freitag Nachmittag wertvolle Beiträge zum Summit beisteuern.

(Quelle: Werbeplanung.at Flickr)

(Quelle: Werbeplanung.at Flickr)

In aller Kürze

Auch wenn die Österreicher die faulsten Europäer sind … wenn es ums twittern geht, so wurde doch fleißig rund um den #wpsummit gezwitschert. Mit tatkräftiger Unterstützung von Thomas Koch aus Deutschland. So konnten die Daheimgebliebenen exklusiv erfahren, dass das Smartphone die Erweiterung der Sinnesorgane ist, jeder zweite Offlinekauf auf Onlineresearch basiert (#ropo), und dass echte Männer für sich shoppen lassen @Outfittery.

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