Nicht nur Amerikaner, sondern die ganze Welt war vom Wahlausgang der 2016er presidential elections der United States überrascht. Leider kursierten immer wieder Gerüchte über Bots, welche im Zuge des doch sehr „schmutzigen“ Wahlkampfes Social Media Kanäle, Zeitungen usw. mit falschen Meldungen überfluteten.

Wir wollen an dieser Stelle keine Verschwörungstheorien aufkommen lassen – Fakt ist jedoch, dass sich diverse Probleme in vielen Google Analytics Konten ergeben haben. Es ist zwar nichts gröberes, aber einige Kunden haben bzw. hatten in diversen Auswertungen wie „Sprache“ oder „Referrer“ die Quelle „Secret.ɢoogle.com You are invited! Enter only with this ticket URL. Copy it. Vote for Trump!“.

Screenshot

Screenshot einer der „Vote Trump“ Spam URL in Google Analyitcs.

Hier ist es einigen Spammern gelungen, die URL ɢoogle.com zu registrieren. Es wird versucht, Besucher auf Spam-Seiten zu locken. Diese beinhalten u.a. folgende Adressen:

money.get.away.get.a.good.job.with.more.pay.and.you.are.okay. money.it.is.a.gas.grab.that.cash.with.both.hands.and.make.a.stash. new.car.caviar.four.star.daydream.think. i.ll.buy.me.a.football.team.money. get.back.i.am.alright.jack.ilovevitaly.com

Bitte die URLs auf keinen Fall besuchen. Es sollte zwar nichts passieren, aber dennoch ist es besser das Problem zu umgehen und hier Filter einzustellen, damit diese Spam-Link-Adressen nicht mehr auftauchen.

Ähnliches passierte auch mit dem Verweis-Spam „Vitaly rules google ☆*:。゜゚・*ヽ(^ᴗ^)ノ*・゜゚。:“ usw. Hier wurde über die Domain blackhatworld.com Spam in Analytics verteilt. Das sind auch keine wirklichen Besuche, sondern nur ein Anpingen der Analytics Property. Was heißt das? Um die Erreichbarkeit und den Weg zwischen verschiedenen Rechnern zu testen, gibt es das sogenannte „pingen“. Einem Rechner kann ein „ping“ geschickt werden, um zu testen, ob das Netzwerkgerät oder der Rechner läuft und erreichbar ist. Es dürften hier auch noch weitere Spam-Verweise im Umlauf sein, teilweise mit russischen Adressen, die Thematik ist aber meistens die selbe.

All dies ist aber kein Grund zur Panik: Unter anderem hat Anubhav Tiwari von Niswey eine sehr gute Anleitung geschrieben, wie man dieses Problem in den Griff bekommen kann:

Neuen Filter erstellen in GA

„Vitaly rules…“ – Eine weitere „Problem URL“ in der „Sprache“ Übersicht in Google Analyitcs.

Verweise ausschließen (je nach Spam Referrer)

Unter dem Punkt „Verwaltung“ im Bereich Datenansicht einen neuen Filter erstellen.

Verweise ausschließen (je nach Spam Referrer)

Im Filter Bereich dann einfach die Verweise ausschließen (je nach Spam Referrer)

Damit ist die erste Gefahr gebannt, es kann natürlich passieren, dass hier weitere Spam-Seiten erkannt werden. Um dies zu verhindern sollte man seine Analytics Konten regelmäßig durchsehen und sofort reagieren.

Jeder der eine eigene App, Webseite oder einen Online-Shop betreibt kennt das Problem: Es läuft alles soweit rund, man hat einige Besucher, Bestellungen und auch die Vermarktungsschienen funktionieren ganz gut. Um dem Ganzen aber nochmal einen richtigen „Drive“ bzw. den letzten Schliff zu geben, müsste man nun an einigen Detail-Schrauben drehen. Um zur Erkenntnis zu gelangen, wo sich diese befinden, führt der Weg über ein Analyse-Tool wie Google Analytics nicht vorbei. Was aber, wenn man mit den Funktionen die Google Analytics bietet an die Grenzen kommt? Was tun, wenn man individuelle Klicks, eigene Customer Journeys oder ein abgebrochenes Level in einer Spiele-App analysieren will?

Hier kommt der Tag Manager ins Spiel: Von der einfachen Einbindung von vordefinierten Tags, über custom HTML und JavaScript bis hin zu komplizierten App-Tracking-Konzepten sind dem Tag Manager beinahe keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, die Integration von sehr komplexen Messkonzepten zu vereinfachen und damit Analysen zu ermöglichen, welche über eine „normale“ direkt im Quell-Code umgesetzte Google Analytics Einbindung nur sehr aufwendig abgebildet werden kann. Aber auch die eigentliche Einbindung von Analytics oder der Search Console (vormals Webmaster-Tool) wird durch den GTM erleichtert. Eine intuitive Oberfläche schafft schnell Vertrauen in das Tool, reduziert die Komplexität und durch das sogenannte Debugging- und Vorschau-Tool kann man seine vorgenommenen Einstellungen sogar ohne Veröffentlichung testen.

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Google löst seit Neuestem ein Problem, welches schon seit Beginn des Conversion-Trackings existiert. Bei Google AdWords wird eine Conversion (z.B. Verkauf, Lead, Newsletter-Anmeldung) immer der letzten gemessenen Klick-Interaktion zugewiesen. Das bedeutet, dass egal wie viele Keywords oder Kampagnen während der „Customer Journey“ beteiligt waren, der Wert einer verursachten Conversion immer der letzten Interaktion zugewiesen wird. Bald wird es möglich sein, verschiedene Attributionsmodelle auf gemessene Conversions anzuwenden und darauf aufbauend die Gebotssteuerung zu optimieren.

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Mit dem Statement „Marketers need more insights, not more data“ kündigt Google die neue Analytics 360 Suite an, eine Marketing Analyse Plattform für Werbetreibende. Nachdem das Potential von „Big Data“ und deren Möglichkeiten in vielen Firmen schon seit längerem erkannt wurde, will Google nun die Möglichkeit bieten, dieses auch entsprechend zu nutzen.

Die Nutzung von Big Data bzw. deren Handhabung war bis dato Usern von Datenmanagement Plattformen, wie Adobe Marketing Cloud, SAP, Oracle etc. vorbehalten, bei welchen die Integration von Google Produkten wie AdWords oder DoubleClick nicht optimal ist. Google setzt sich nun das Ziel, einen Kunden „360 Grad“ betrachten zu können – das heißt, den Kunden und dessen Wünsche zu erkennen und darauf zu reagieren. Der gesamte geräteübergreifende Kaufprozess wird beleuchtet und es werden Daten geliefert, wo und wie man den Kunden am idealsten abholt. AdWords und Double Click sind optional integrierbar.

Die Analytics Suite 360 besteht aus 6 Produkten, wobei 3 davon noch in einer Beta-Phase sind. Wirklich viel Informationen zu den einzelnen Produkten und vor allem zum Zusammenspiel untereinander sind noch nicht vorhanden, Google hält sich hier noch sehr bedeckt.

  • Analytics 360 (davor Google Analytics Premium): Inkudiert nach wie vor Implementeriungs-Support, einen eigenen Account Manager sowie weitere Premium Leistungen. Laut einigen Quellen wird Google Analytics Premium auf Analytics 360 kommenden Mai umgestellt werden.
  • Tag Manager 360: Prinzipiell wie der aktuelle Tag Manager aufgebaut, allerdings soll dieser eine vereinfachte Datenerfassung und leistungsstärkere APIs besitzen, um die Datengenauigkeit zu erhöhen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Es wird allgemein eine Enterprise Version vermutet, das heißt ein erweitertes Interface und besserer Support.
  • Optimize 360: Ein „stand-alone“ A/B Testing Tool, welches aber auch Personalisierungsmöglichkeiten beinhaltet. Ein Pendant zu Optimizely oder Adobe Target.
  • Attribution 360: Das von Google aufgekaufte Adometry integriert das Unternehmen nun auch in die 360 Suite. Damit werden dem Kunden Erkenntnisse über verschiedenen Kanäle, vor allem dem Tracking von TV Spots und Offline-Kampagnen, noch genauer zu Verfügung gestellt.
  • Audience Center 360: Eine Data Management Plattform, um den Kunden genau analysieren zu können – mit Anbindungen an DoubleClick, Ad Words und auch 3rd Datenprovider.
  • Data Studio 360: Reporting und Data-Visualisierungs-Tool – formt aus allen Daten der Suite interaktive Reports und Dashboards.

Obwohl es doch einige neue Produkte sind, ist eines der wichtigsten Merkmale in jedem Fall die einfache Handhabung der Google Analytics Suite 360. Es sollen genaue Customer Journey Einsichten und brauchbare Insights geliefert werden und nicht noch mehr Daten.

Im Gegensatz zu Universal Analytics oder den Tag Manager handelt es sich um ein kostenpflichtiges Produkt. Preise sind aktuell noch nicht bekannt. Man sollte aber mit Kosten rechnen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Preis für Analytics Premium derzeit im Bereich von 150.000 US-Dollar pro Jahr liegt. Betrachtet man jedoch die Funktionsweisen und die Möglichkeiten, die mit Big Data und genauen Insights realisierbar sind, dann sollte man sich Gedanken über eine Integration machen.

Legt man ein neues Google Analytics Konto bzw. eine neue Property an, geschieht dies nun automatisch auf Basis von Universal Analytics. Bestehende Konten werden in 1-2 Jahren automatisch umgestellt. Wir empfehlen Ihnen jedoch, diese Umstellung schon jetzt manuell vorzunehmen um alle Einstellungen kontrollieren und Datenverlust vermeiden zu können.

Was wird neu?

Universal Analytics geht darauf ein, dass mittlerweile über verschiedenste Devices auf Websites zugegriffen wird. Das Tracking der Besucher erfolgt deshalb nicht mehr nur auf Visit- sondern auch auf User-Basis. Weiters wird es neue Berichte geben und ist es möglich, einen Report über demografische Daten zu erhalten und benutzerdefinierte Dimensionen und Messwerte anzulegen. Zu bedenken ist weiters, dass zukünftige Updates und Neuentwicklungen nur mehr für Universal Analytics ausgerollt werden. Optional kann bei jedem Zählaufruf eine eindeutige Benutzerkennung (Client-ID) vergeben werden, um Benutzer wiedererkennen zu können. Alternativ dazu kümmert sich Google automatisch um die Vergabe einer Kennung.

Was muss ich bei der Umstellung zu Universal Analytics beachten?

Die grundlegendste Änderung ist das Tauschen des Tracking Codes. Den neuen Code finden Sie in Ihrem Analytics Konto unter „Verwalten –> Property –> Tracking-Informationen“ (siehe Screenshot).

UniversalAnalyticsCode

Bevor Sie den Tracking Code tauschen, sollten Sie sich jedoch überlegen, was Sie zusätzlich messen möchten, da einige Berichte eine Änderung des Codes erfordern.

Möchten Sie zum Beispiel demografische Daten und Interessen der Besucher speichern, muss der Code zwischen den Befehlen ‚create‘ und ’send‘ um die Zeile ga(‚require‘, ‚displayfeatures‘); erweitert werden (Anleitung: https://support.google.com/analytics/answer/2444872?hl=de). Danach müssen Sie den Bericht unter „Verwalten –> Property –> Property-Einstellungen –> Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen“ aktivieren und Ihre Datenschutzerklärung auf der Website dahingehend ändern, dass diese auf die Display-Unterstützung hinweist. Diese Daten können dann auch für Remarketing-Kampagnen verwendet werden.

Betreiben Sie einen Online-Shop, sollten Sie unbedingt Ecommerce Tracking einrichten. Damit können Sie die getätigten Verkäufe inklusive Umsatz, gekauften Produkten, Bestellnummern sowie Warenkörbe erfassen. Dies müssen Sie zuerst unter „Verwalten –> Datenansicht –> E-Commerce-Einstellungen aktivieren. Danach folgen die Anpassungen am Code. Eine genaue Beschreibung dafür finden Sie im Google Analytics Entwicklerhandbuch (https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/analyticsjs/ecommerce).

Möchten Sie zum Beispiel messen, wenn jemand einen bestimmten Link auf Ihrer Seite klickt, ein Kontaktformular durch Drücken eines Buttons absendet oder sich ein Video ansieht benötigen Sie dafür Event Tracking. Damit werden bei jedem Ereignisaufruf bis zu vier Werte übermittelt, plus der Seite, auf der das Ereignis ausgelöst wurde (Anleitung: https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/analyticsjs/events).

Besucher werden mithilfe von Cookies erkannt. Sobald ein neuer Tracker erstellt wird, generiert Analytics eine eindeutige Besuchererkennung (Client ID), um die User bei einem Folgebesuch wiedererkennen zu können. Diese ist 24 Monate gültig. (Achtung: Dies erfolgt auf Browser-Basis, das heißt ein User kann verschiedene IDs erhalten wenn er auf unterschiedlichen Geräten bzw. Browsern surft). Optional können Sie eine eigene Client-ID vergeben. Dafür können Sie Cookies oder IDs nutzen, die von Ihrem CMS, Shop, o.Ä. gesetzt wurden, wie z.B. bei Besucher-Logins. Dadurch wird ermöglicht, Besucher wieder zu erkennen, auch wenn Sie Ihre Seite / Ihren Shop mit unterschiedlichen Geräten besuchen (vorausgesetzt sie loggen sich ein).

Neben dem Webtracking mit der JavaScript-Datei analytics.js (klassischer Analytics Tracking Code) bietet Universal Analytics auch die Möglichkeit, Mobile Apps mittels Google Analyitcs SDKs (Software Development Kits) zu tracken, sowie andere digitale Geräte wie zum Beispiel Spielkonsolen über ein Measurement Protocol für serverseitige Zählung zu erfassen.

Bitte beachten Sie auch, dass in Deutschland die letzte Stelle der IP-Adressen gekürzt werden muss, um die Vorgaben der Datenschutzbehörden zu erfüllen (durch Google Analytics Befehl „anonymize ip“).

Optionen im Account (ohne Code-Anpassungen)

Ohne Änderung des Tracking Codes können Sie in der Verwaltungsebene folgende Änderungen vornehmen:

  • Sitzungseinstellungen: Verändern der Laufzeit von Visits und Kampagnen-Cookies
  • Quellen der organischen Suche: Definieren von zusätzlichen Suchmaschinen für die Berichte zur organischen Suche (Ausweisen als Medium organic anstatt referral)
  • Verweisquellen ausschließen: Diese Quellen werden dann nicht mehr als Referrer, sondern als Direktzugriffe angeführt (Vorteil bei Cross-Domain-Tracking um die durchgängige Erfassung eines Users zu gewährleisten).
  • Suchbegriffe ausschließen: Hier können Sie definieren, welche Suchbegriffe nicht als organisch ausgewiesen, sondern dem direkten Traffic zugeordnet werden sollen (zum Beispiel „www.domain.at“.

Fazit

Aufgrund der vielfältigen Änderungen des Tracking Codes, die bei einer Umstellung auf Universal Analytics vorgenommen werden müssen, empfehlen wir, diese auf jeden Fall schon vor der automatischen Umstellung vorzunehmen. Aufgrund der nützlichen zusätzlichen Features und Berichte spricht nichts dagegen, dies bereits jetzt zu tun. Wichtig ist jedoch, dass man sich im Vorfeld Gedanken darüber macht, was man alles messen möchte um auf dieser Basis ein vollständiges Tracking Konzept erstellen zu können.

Letzte Woche wurde der Launch einer Beta-Version von Enhanced E-Commerce Reports bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bisherigen E-Commerce Reports in Google Analytics. Enhanced E-Commerce soll eine genauere Einsicht in das Benutzerverhalten und die Performance einzelner Produkte bieten.

Neue Features bei Enhanced E-Commerce Reports

Durch den bestehenden E-Commerce Report bekommt man einen Überblick über Kennzahlen wie Umsätze, die Konversionsrate der Produkte, die Anzahl der Produkte pro Transaktion sowie den durchschnittlichen Bestellwert. Im Enhanced E-Commerce Bericht werden diese Daten weiter vertieft. Man erhält z.B. Informationen darüber, wie oft Produkte angesehen werden, welche Produkte in den Warenkorb gelegt bzw. daraus entfernt werden oder wie viele Personen den Checkout Prozess beginnen, verlassen und erfolgreich beenden. Weiters soll es möglich sein, Produkte auf Kategorie- sowie Markenebene auszuwerten. Die Klassifizierung kann dabei individuell vorgenommen werden.

„Affiliate Code“, „Order Coupon“ und „Product Coupon“ Reports weisen die Umsätze, Transaktionen und durchschnittliche Bestellwerte aus, die über Affiliate Seiten bzw. Bestell- und Produktcoupons zustande kamen. Ein zusätzlicher Bericht zeigt die Performance von Aktionsbannern auf der eigenen Website.

Enhanced E-Commerce verschafft also tiefere Einblicke darüber, wie weit Besucher im Shopping Funnel gehen, wo sie ihn verlassen und welche Produkte am öftesten angesehen, in den Warenkorb gelegt und gekauft werden. Auf Basis der Aktivitäten im Kaufprozess können User-Segmente definiert werden. Diese könnte man auch für Remarketing-Kampagnen verwenden. Zusätzlich dazu können optional Produkt ID Metadaten und Informationen über etwaige Kostenrückerstattungen importiert werden, um den gesamten Verkaufszyklus abzubilden.

Das Bild zeigt eine erste Vorschau, wie der Enhanced E-Commerce Report aussehen wird.

Enhanced E-Commerce Reports

Enhanced E-Commerce Reports | Quelle: Google Analytics Blog

Einrichten von Enhanced E-Commerce Reports

Als Voraussetzung für Enhanced E-Commerce Reports muss die Umstellung auf Universal Analytics erfolgt sein. Danach muss das ec.js Plugin in die Website integriert werden. Dieses ist für das Tracking von Produktimpressionen, Klicks auf Produktlinks, angesehenen Produktdetails, detaillierte Warenkorb- und Checkout Informationen, getätigten Käufen usw. verantwortlich. Eine genaue Integrationsanleitung findet man hier: https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/analyticsjs/enhanced-ecommerce.

Wurde ec.js erfolgreich integriert, erscheint in Google Analytics unter Verwaltung der Menüpunkt „E-Commerce Settings“, wo Enhanced E-Commerce aktiviert werden kann.

Fazit

Es sieht danach aus, als wäre dieser Bericht eine gute Unterstützung für die Analyse der gesamten Shopping Experience, um diese optimieren und somit mehr Shopper in tatsächliche Käufer umwandeln zu können. Wir sind schon sehr gespannt darauf, genauere Informationen darüber zu bekommen und halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Es ist wieder soweit – nach gutem Anklang unseres ersten Webinars zu Google Shopping (PLAs) geht es diesmal an’s Messen und Analysieren: das nächste Webinar in der Reihe bietet Neulingen und leicht fortgeschrittenen Google-Analytics-Nutzern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu vertiefen.

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Anschließend haben Sie die Möglichkeit, unseren Analytics-Experten noch Fragen zu stellen – alle Fragen werden garantiert beantwortet!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Details auf einen Blick:

Datum | Donnerstag, 5. September 2013
Uhrzeit | 14:00 Uhr (MESZ)
Dauer | Vortrag ca. 30-40min, danach F&A Session

Mit Google Analytics spezifische Remarketing-Strategien erstellen, die schnell an Business-Anforderungen anpassbar sind und dadurch mehr Erfolg erzielen.

Mit einer kleinen Anpassung am Google Analytics Tracking Code ist es möglich Benutzer auf Basis Ihres Nutzungsverhaltens mit hochrelevanten Werbemitteln zu retargeten. Dabei wird durch die Anpassung neben den von Google Analytics standardmäßig erhobenen Informationen auch der Google Doubleclick Cookie ausgelesen. (Wichtig: Hierzu muss eine Codezeile hinzugefügt werden und es gilt die Datenschutzbestimmungen im Verwendungsland zu überprüfen). Entscheidend für performante Remarketing-Strategien ist es dann die Zielgruppen (Remarketing-Lists) nach den wirklich ausschlaggebenden Nutzerinformationen auszugestalten. Beispielsweise können hier Nutzer getargeteten werden, die in den letzten 90 Tagen keine Bestellung durchgeführt haben. Verbindet man diese Nutzereigenschaft mit einer weiteren, wie „Nutzer, die sich die Plasma-Fernseher-Kategorie mehrmals angesehen“ können hochrelevante Kampagnen genau für diese Zielgruppe geschalten werden.

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Google hat vor kurzem im Google Analytics Blog die neue Funktionalität „Verknüpfungen“ bzw. englisch „Shortcuts“ vorgestellt. Damit ist es möglich direkte Verknüpfungen zu angepassten Reports zu erstellen, wobei der gewählte Tab des Reports, die Sortierungsreihenfolge, benutzerdefinierte Segmente, die Graphen und vor allem angewendete Suchfilter (nicht zu verwechseln mit Profilfiltern) gespeichert werden.
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